Miss Tuning 2018

Laura Fietzek aus Saarlouis rast über die Ziellinie und erkämpft sich die Pole-Position als Miss Tuning 2018. Im kommenden Jahr steht Laura im Licht der Frontscheinwerfer und vertritt die Tuning-Branche bei Messen und Veranstaltungen in ganz Europa. Sie wird außerdem den gefragten Miss Tuning Kalender 2019 zieren. Die 24-Jährige übernimmt damit die Krone von ihrer Vorgängerin Vanessa Schmitt.


Miss Tuning 2018 gekürt

Miss Tuning 2018 Laura Fietzek aus Saarlouis

„Nachdem der zweite Platz verkündet wurde, hatte ich nicht mehr damit gerechnet, zu gewinnen. Das war eine Explosion der Gefühle.“ Ihre lautstark jubelnde Fankurve vor der Bühne unterstützte Laura während der gesamten Show.

Miss Tuning 2018 Laura Fietzek aus Saarlouis

Die Floristin hat die vier Tage auf der Tuning World Bodensee genossen: „Wir haben uns während der Zeit hier alle gegenseitig unterstützt und auch unser Coach Luca war super.“ Show and Shine waren auch bei den Challenges vor der Kamera und auf dem Laufsteg geboten. Mit viel Herzblut, wenig Schlaf, der einen oder anderen Blase an den Füßen und vom Fotografenkorso verfolgt, bewies Laura während der Messetage ihre Qualitäten als Tuning-Botschafterin. Während der Tuning World Bodensee haben Laura die Fotoshootings und der Videodreh mit den Friends of Thunder großen Spaß bereitet.

Miss Tuning repräsentiert die Tuning-Welt

Miss Tuning 2018 Laura Fietzek aus Saarlouis

Auf sie wartet nun ein Jahr, so einzigartig wie sie selbst. Das Highlight: Als Aushängeschild der Tuningwelt produziert sie gemeinsam mit dem Star- und Playboy-Fotografen Andreas Reiter den begehrten Miss Tuning Kalender 2019. Die 24-Jährige freut sich besonders auf die vielen neuen Herausforderungen, die auf sie zukommen und auch darauf, im Fokus der Aufmerksamkeit der Tuning-Branche zu stehen.

Miss Tuning 2018 (von links)
Platz 3: Sarah aus Schwülper
Platz 1 – Laura Fietzek aus Saarlouis
Platz 2 – Diana Josy aus Lichtenau

Charakter und Wiedererkennungswert hat auch ihr brandneuer Nissan Micra. Während der Messe hat er von G’stört Industries ein individuelles Facelift bekommen und ist damit wortwörtlich ein Hauptgewinn. Auch die Zweitplatzierte Diana Josy aus Lichtenau und die Drittplatzierte Sarah aus Schwülper gingen nicht leer aus und sicherten sich ein Taschengeld für den nächsten Shoppingtrip.

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Miss Tuning 2018: Die Miss-Wahl der Tuningbranche

Mit quietschenden Reifen geht die Wahl der Miss Tuning 2018 in die entscheidende Runde. Zwölf Finalistinnen haben sich gegen 340 Bewerberinnen aus ganz Europa durchgesetzt und wetteifern vom 10. bis 13. Mai auf der Tuning World Bodensee weiter im Rennen um den obersten Podestplatz. Vor der Kamera, in Fotoshootings sowie bei Walks in Abendmode und in Beachwear müssen die Anwärterinnen ihre Fähigkeiten als Gesicht der Tuning-Branche beweisen. Die Jury entscheidet am Sonntag, 13. Mai, wer das Amt von Miss Tuning 2017 Vanessa Schmitt übernehmen wird.


Miss Tuning muss überzeugen

Wer fährt mit dem Titel Miss Tuning 2018 in einem frisch getunten Nissan Micra davon? Die Zielgerade gleicht einer Parcoursfahrt, bei der die Kandidatinnen einige Hindernisse in Form von zahlreichen Challenges zu überwinden haben. Vier aufregende Messetage warten auf die zwölf Mädchen. Bei verschiedenen Shootings stehen sie einzeln, aber auch gemeinsam vor der Kamera. Nicht wundern, wenn sich die Messehalle kurzzeitig in einen Laufsteg verwandelt: Die zwölf Schönheiten werden sich bei einem Messerundgang dem Publikum präsentieren. Mit Aussehen alleine ist es aber nicht getan, die zukünftige Botschafterin der Tuning-Szene muss auch ihr Moderationstalent und ihre Schlagfertigkeit bei einem Videodreh unter Beweis stellen. Am Sonntag bei der finalen Entscheidung stehen erneut die Modelqualitäten der Tuning-Schönheiten im Fokus. In drei Durchgängen müssen die Finalistinnen die Jury aus Experten, Promis, Fotografen und Sponsoren in sexy Streetwear, Strandoutfit sowie eleganter Abendgarderobe überzeugen.

Miss Tuning Kalender 2019

Die Gewinnerin erhält ein Fotoshooting mit dem Star- und Playboy-Fotografen Andreas Reiter – inklusive der Produktion des Miss Tuning Kalenders 2019. Die Siegerin ist nicht nur für ein Jahr das Gesicht der Tuning-Branche, während ihrer Amtszeit fährt sie auch einen Nissan Micra, der während der Veranstaltung getunt wird – zuschauen erwünscht. Die Zweit- und Drittplatzierten erhalten ein Taschengeld in Höhe von 500 und 250 Euro für den nächsten Shoppingtrip.

Das internationale Messe-Event für Auto-Tuning, Lifestyle und Club-Szene findet von Donnerstag, 10. Mai bis Sonntag, 13. Mai 2018 statt und ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Kostenfreies Parken auf den offiziellen Messeparkplätzen. VIP-Parking gibt es für 49 Euro für Fahrer und Beifahrer. Die Tageskarte kostet 14, ermäßigt und im Vorverkauf 12 Euro. Im Vorfeld können sich die Besucher Eintrittskarten online unter http://www.tuningworldbodensee.de/tickets sichern.

Weitere Informationen unter: www.tuningworld.de und http://www.facebook.com/tuningworldbodensee

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European Tuning Showdown 2018

Eine limitierte Auswahl an spektakulären Show & Shine-Fahrzeugen versammelt die Tuning World Bodensee auch in diesem Jahr wieder beim European Tuning Showdown (ETS). „Die Qualität der Teilnehmer ist großartig. Die beim ETS ausgestellten Showcars zählen aktuell zu den besten Fahrzeugen in unserer Szene“, erklärt Organisator Sven Schulz. Mit seiner großen Bandbreite an Tuning-Stilrichtungen, Fahrzeugmarken und Fahrzeugmodellen der verschiedensten Automobil-Epochen zählt der Wettbewerb zu den populärsten Events in der Branche. Von getunten Oldtimern, über leistungsstarke Kleinwagen bis hin zum exklusiven Supersportwagen – vom 10. bis 13. Mai 2018 treten insgesamt 64 unterschiedliche Automobile im K.-o.-System in Halle B4 gegeneinander an.

Abwechslungsreiches Teilnehmerfeld

B5: European Tuning Showdown, VW Käfer

So bunt und abwechslungsreich die Showcars, so international ist das Teilnehmerfeld. Aus 14 Ländern reisen die Tuner mit ihren Fahrzeugen ans Schwäbische Meer, um auf der Tuning World Bodensee den Wettbewerb mit Preisen im Wert von über 10 000 Euro für sich zu entscheiden.

B5: European Tuning Showdown

„Es ist schon ein eindrucksvolles Bild so viele hochkarätige Showcars unter einem Dach versammelt zu sehen. Auch dieses Jahr haben wir unser bereits sehr hohes Niveau noch ein bisschen höher geschraubt“, fiebert Sven Schulz dem Event entgegen. „Eigentlich haben alle angemeldeten Fahrzeuge das Potenzial den Wettbewerb zu gewinnen. Das macht den Showdown für das Publikum und auch für uns so spannend.“ Ob „Camber“, „Fitment-Style“, „Hella Flush“, „JDM-Style“, „Race-Look“ „OEM+-Look“, „Stance“ oder „Slammed“ – beim European Tuning Showdown ist beim Styling alles erlaubt, was gefällt. Auch spielt es keine Rolle, ob es sich bei dem jeweiligen Basisfahrzeug, um ein aktuelles Modell aus der Kompaktklasse, einen Supersportwagen, Oldtimer, Youngtimer oder gar ein Kit-Car handelt.

Showcars aus aller Welt

Zu dem auf 64 Fahrzeuge limitierten Starterfeld zählt auch die Mini-Fahrerin Tamara Pauly, die mit ihrem Cooper S aus Luxemburg nach Friedrichshafen anreist und an ihrem Kleinwagen gleich mehrere Stilrichtungen mischte. Dass Sportwagen bestens als Show & Shine-Basisfahrzeug geeignet sind, beweist der Österreicher Simon Rohner mit seinem Audi R8.

Sein Mittelmotorsupersportler präsentiert sich auf den ersten Blick relativ seriennah, aber der Audi wurde mit zahlreichen Raffinessen veredelt. Ein weiteres Showcar mit Sportwagenwurzeln ist das in der Show & Shine-Szene bekannte BMW 1M Coupé von Markus Bleimbrunner aus Deutschland. Mit seinen zahlreichen Anlehnungen an den Motorsport könnte sein Coupé beinahe als Pacecar in einer Rennsportserie genutzt werden. Nicht nur auf Klassik-Messen ein gern gesehener Gast: der VW Bulli. Der Brite Simon Rooke tritt beim European Tuning Showdown mit seinem kultigen T2 an und polarisiert durch sein umfangreiches Tuning die Oldtimer-Freunde. Mit seinem perfekt in Szene gesetzten und technisch verfeinerten Lada 1200 L fährt der Finne Marko Tapaninen auf der Tuning World Bodensee mit einem echten Exoten vor.

Kopf-an-Kopf-Wettbewerb

European Tuning Showdown, Verleihung Award.

Der Reiz des European Tuning Showdowns ist neben dem abwechslungsreichen und internationalen Starterfeld mit Teilnehmern aus Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kroatien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Schweden, Schweiz und Tschechien auch das Wettbewerbskonzept. Nach dem Zufallsprinzip treten die Showcars „Kopf an Kopf“ in vier Runden gegeneinander an und werden dabei von einer Fachjury auf ihre hochwertige Verarbeitung begutachtet und bewertet. Auch die Kreativität, die Art des Umbaus und die kompromisslose Durchführung fließen in Wertung mit ein. Meistens sind es dabei die kleinen Details, die ein Showcar so besonders machen.

Das internationale Messe-Event für Auto-Tuning, Lifestyle und Club-Szene findet von Donnerstag, 10. Mai bis Sonntag, 13. Mai 2018 statt und ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Kostenfreies Parken auf den offiziellen Messeparkplätzen. Die Tageskarte kostet 14 Euro, ermäßigt und im Vorverkauf 12 Euro. Weitere Informationen unter: www.tuningworldbodensee.de www.facebook.com/tuningworldbodensee und www.instagram.com/tuningworld_bodensee

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Tuning World Bodensee 2018

Auf der Leitmesse für automobilen Lifestyle und Tuning-Zubehör nimmt vom 10. bis 13. Mai 2018 die Branche richtig Fahrt auf. Das Individualisieren und Tunen von Sportwagen, Kompaktmodellen und selbst von SUV-Fahrzeugen ist weiterhin auf Wachstumskurs. An den vier Veranstaltungstagen ist die Tuning World Bodensee der Schmelztiegel verschiedenster Tuning-Stilrichtungen und zeigt automobile Leidenschaft in allen Facetten. Neben über 200 Ausstellern, die einen Überblick aktueller Möglichkeiten des Veredelns zeigen, sind auch wieder viele Privatiers und Tuningclubs mit rund 1 000 Showcars vor Ort. „Mit ihrem wirtschaftlich interessanten Einzugsgebiet im Dreiländereck Deutschland, Österreich und der Schweiz ist die Tuning World Bodensee eine der wichtigsten Veranstaltungen des Jahres. Für zahlreiche Fachbesucher und vor allem die internationale Tuningszene ist die Messe Friedrichshafen die PS-starke Plattform“, berichtet Messechef Klaus Wellmann. Das umfangreiche Show- und Rahmenprogramm sorgt zusätzlich für Partystimmung auf dem Gelände.

Mekka der Tuningbranche

Bald ist es wieder soweit und die Messe Friedrichshafen ist erneut das Epizentrum der Tuningbranche. „Viele Branchenführer präsentieren ihre Neuheiten am Bodensee“, freut sich Projektleiter Dirk Kreidenweiß. „Auch 2018 zeigen unsere Aussteller das gesamte Angebot aus den verschiedensten Tuning-Segmenten und der Schwerpunkt der Zubehörindustrie liegt weiterhin auf Fahrwerken, Leichtmetallfelgen, Leistungssteigerungen und Interieur- sowie der Karosserieveredelung.“ Das Tuning von Youngtimern nimmt immer mehr Fahrt auf und so sind in Friedrichshafen auch zunehmend extreme Showcars auf Basis von Fahrzeugen aus den späten 60ern, 70ern und 80ern ausgestellt.

Europas Show&Shine-Wettbewerb schlechthin

Foyer West: Messe Besucher

Europas höchstdotierter Show&Shine-Wettbewerb ist der in Friedrichshafen veranstaltete European Tuning Showdown, bei dem aus 15 europäischen Ländern die 64 spektakulärsten Showcars der Saison um den Titel kämpfen. An den Grenzen der Fahrphysik und Fahrzeug-Beherrschung driften vor voll besetzten Publikumsrängen Driftcars über die Drift Area. Show und Action bietet auch die Performance Area in Halle A1: Fette Moves zu fettem Sound – Europas beste Lowrider treten bei der Lowrider Show gegeneinander an. Hot, hotter, Burnout Roulette – die Tuning-Version des Glücksspielklassikers ermittelt mit der Roulettescheibe am durchdrehenden Hinterrad, wer auf die richtige Zahl gesetzt hat. Krasse Jumps und wilde Figuren auf dem Motorrad in der Luft verspricht mehrmals täglich die FMX-Show.

Audi-Tuning-Sonderausstellung der Zeitschrift „AutoBild sportscars“

B3, Raceland Rauhe Gmbh

Ein Highlight für Audi-Liebhaber wird in Friedrichshafen die Audi-Tuning-Sonderausstellung der Zeitschrift „AutoBild sportscars“ sein, bei der nicht nur hochkarätige RS-Modelle im Rampenlicht stehen. Zahlreiche Tuning-Stars und Promis haben sich für 2018 angekündigt. Neben PS-Profi Sidney Hoffmann und Youtube-Star Franz Simon arbeiten noch viele weitere daran, ihre Projektfahrzeuge rechtzeitig für die Tuning World Bodensee fertig zu stellen. Für den Tuning-Sonntag hat sich Driftikone Ken Block angemeldet. Oft kopiert und nie erreicht: Die Wahl zur Miss Tuning. Von den über 300 Bewerberinnen konnten sich 12 Finalistinnen für die Wahl auf der Tuning World Bodensee durchsetzen. Auf der Bühne im Foyer Ost und bei verschiedenen Challenges müssen die Girls ihr Können vor der Kamera und beim Live-Walk unter Beweis stellen.

Das internationale Messe-Event für Auto-Tuning, Lifestyle und Club-Szene findet von Donnerstag, 10. Mai bis Sonntag, 13. Mai 2018 statt und ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Kostenfreies Parken auf den offiziellen Messeparkplätzen. Die Tageskarte kostet 14 Euro, ermäßigt und im Vorverkauf 12 Euro.

Weitere Informationen unter: www.tuningworldbodensee.de
www.facebook.com/tuningworldbodensee sowie www.instagram.com/tuningworld_bodensee

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Audi e-tron-Prototyp: SUV rein elektrisch

Auf dem Autosalon Genf enthüllt Audi den Prototypen seines ersten rein elektrisch angetriebenen Modells. Der sportliche SUV kombiniert den Raum und Komfort eines typischen Oberklasse-Automobils mit einer alltagstauglichen Reichweite. Bis zum Serienstart absolvieren knapp 250 Entwicklungsfahrzeuge weltweit Tests unter extremen Bedingungen. Speziell getarnte Erlkönige eröffnen die Jagd um die spektakulärsten Fotos


Erstes vollelektrisches Modell der Marke Audi

The Audi e-tron prototype in Geneva

Der Audi e-tron-Prototyp gibt einen Ausblick auf das erste vollelektrische Modell der Marke mit den Vier Ringen. Unter dem getarnten Exterieur verbirgt sich ein sportlicher Premium-SUV mit Platz für fünf Personen sowie reichlich Gepäck – Raumangebot und Komfort entsprechen einem typischen Audi-Oberklasse-Modell. Die langstreckentaugliche Reichweite und ein ganzheitliches Ladeangebot ermöglichen dem Kunden rein elektrisch zu fahren, ohne dabei Kompromisse eingehen zu müssen. Die Serienversion des Audi e-tron-Prototypen kann an Schnelllade-Stationen mit bis zu 150 kW Ladeleistung Strom tanken. Damit ist der SUV in knapp 30 Minuten bereit für die nächste Langstrecken-Etappe. Der elektrische quattro katapultiert den Allradantrieb in ein neues Zeitalter und sorgt für starke Performance auf jedem Terrain. Ende 2018 startet die Serienversion des Audi e-tron-Prototypen auf dem europäischen Markt.

„Audi setzt mit seinem ersten rein elektrisch angetriebenen Modell einen wichtigen Meilenstein für die Zukunft des Unternehmens“, sagt Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG. „2020 werden wir drei vollelektrische Automobile im Angebot haben – neben dem sportlichen SUV einen viertürigen Gran Turismo, die Serienversion des Audi e-tron Sportback concept, sowie ein Modell im Kompaktsegment. Noch vor 2025 bringen wir mehr als 20 Elektroautos und Plug-in-Hybride auf den Markt – verteilt über alle Segmente und alle Konzepte“, so der Audi-CEO.

Hochvolt-Technik in Szene gesetzt: die Design-Tarnung

The Audi e-tron prototype in Geneva

Der Audi e-tron-Prototyp trägt keine klassische Erlkönig-Tarnung, sondern visualisiert Elektrifizierung mit einer eigens für ihn entwickelten Design-Folie. Über die gesamte Flanke erstreckt sich der verfremdete e-tron-Schriftzug, der wirkt, als sei er unter Strom gesetzt. Das „e“ schlängelt sich um die Ladeklappe auf Höhe des vorderen Kotflügels und elektrisiert buchstäblich. In Anlehnung an das Hochvolt-Netz veranschaulichen orangefarbene Elemente, dass der Audi e-tron-Prototyp vollelektrisch fährt: So ist der untere Bereich des Autos umlaufend in abwechselnd orangefarbenen und schwarzen Segmenten gehalten. Die expressiven Schweller zeigen mit ihrem farbigen Einleger, wo sich die Batterie und dementsprechend das Energiezentrum des Autos befindet.

Erprobung unter Extrembedingungen

The Audi e-tron prototype in Geneva

Bis das erste Elektromodell der Marke mit den Vier Ringen Ende des Jahres auf den Markt kommt, absolviert der sportliche SUV Erprobungsfahrten auf vier Kontinenten. Ob in der Kälte Skandinaviens oder der Hitze Afrikas, in den bergigen Höhenlagen Asiens oder auf der Nürburgring-Nordschleife, im Stop-and-Go-Verkehr chinesischer Metropolen oder auf amerikanischen Highways – der rein elektrisch angetriebene SUV muss seine Allround-Qualitäten in kompromisslosen Praxistests unter extremen Bedingungen beweisen. Audi erprobt die Vorserienfahrzeuge für den kundennahen Betrieb in allen Klimazonen im Temperaturbereich kleiner -20 und größer +50 Grad Celsius. Darüber hinaus erfolgen weltweit intensive Tests der Ladetechnik – ein wichtiges Absicherungskriterium für batterieelektrische Modelle. Hierbei werden die einzelnen Ladestandards auf Prüfgeländen und im öffentlichen Raum getestet, um die komplette Bandbreite der unterschiedlichen Lademöglichkeiten abzusichern. Insgesamt kommen knapp 250 Audi e-tron-Prototypen im Rahmen der Erprobung zum Einsatz. Sie legen mehr als fünf Millionen Kilometer zurück – das entspricht rund 125 Erdumrundungen und zirka 85.000 Betriebsstunden.

Erlkönig-Jagd in Genf

Bis zur Weltpremiere ist ein Teil der Audi e-tron-Erprobungsflotte mit der elektrisierenden Tarnung im öffentlichen Straßenverkehr unterwegs. Die erste Station der auffälligen Prototypen ist Genf. Hier passieren sie zu Beginn der Automobilmesse markante Orte in der Schweizer Metropole. Interessierte können diese und weitere Gelegenheiten nutzen, um die Erlkönige im Design-Mantel abzulichten und spektakuläre Fotos unter #etron in den sozialen Netzwerken online zu stellen. Die besten Bilder veröffentlicht Audi ganz ohne Versteckspiel auf der Website www.e-tron.audi.

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Bodykit für Audi A4 B9 (ohne S line-Paket) von JMS

Nachdem JMS Fahrzeugteile bereits vor einigen Wochen ein schmuckes Aerodynamik- Paket für die aktuelle Audi A4-Generation B9 mit S line-Extrieur präsentierte, legen die Styling-Spezialisten aus Walddorfhäslach nun nach: Ab sofort ist ihr Racelook Exklusiv Line-Bodykit auch für Fahrzeuge ohne S line zu haben.


Von der Frontlippe bis zum Diffusor

Die verfügbaren Karosserieteile für den Audi A4 B9 umfassen eine Frontlippe mit integriertem Diffusor (mehr zum Thema Audi A4 Heckdiffusor) und angedeuteten Air Intakes sowie einen Heckdiffusor. Alle Bauteile sind sowohl bei der Limousine als auch beim Avant des Bodykit für Audi A4 B9 ohne S line-Paket passend.

Passend zum hauseigenen Heckdiffusor montiert JMS am Präsentationsfahrzeug einen 4-Rohr-Endschalldämpfer aus dem Hause Eisenmann. Der Endschalldämpfer ist mit jeweils zwei Endrohr-Paaren und 90×70-Millimeter messenden Endrohren auch soundseitig bestens gerüstet. Zudem passt die Abgasanlage nicht nur bei Benzinern, sondern auch bei Dieselfahrzeugen. Dieselfahrer sollten allerdings kein akustisches Wunderwerk erwarten – technisch bedingt wird sich der Sound allein durch den Eisenmann-Endschalldämpfer nicht ändern. Zusätzlich zum ESD-System ist daher ein Active Sound-System für eine künstliche Geräuscherzeugung empfehlenswert. insidePerformance.de aus dem südhessischen Einhausen bietet derlei Active Sound-Systeme (auch für den Audi A4 B9) an.

Das von JMS angebotene KW Variante 3-Gewindefahrwerk senkt die A4-Karosserien nicht nur stufenlos ab, sondern erlaubt mit seiner justierbaren Druck- und Zugstufendämpfung auch ein individuelles Setup. In den Radhäusern des abgebildeten Fahrzeugs mit Tuningteilen beheimatete JMS gewichtsoptimierte Project 2.0-Felgen aus der Ultralight- Serie von Barracuda Racing Wheels (559,- Euro in Gunmetal), welche in 9×20 Zoll nur etwa 11 kg auf die Waage bringen und mit Bereifung der Größe 245/30R20 bezogen wurden. Zudem bietet JMS-Fahrzeugteile elektronische Leistungssteigerungen aus dem Hause DTE an. Bei turboaufgeladenen Motoren des Audi A4 B9 kann die Leistung um rund 20 Prozent gesteigert werden.

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Audi A8 D5: Leistungssteigerung von DTE

Im Wettstreit um die Poleposition im deutschen Premium- Segment trumpft der Luxusliner aus Ingolstadt jetzt mit der Leistungssteigerung PowerControl X von DTE Systems auf. In der Serie wird der neue Audi A8 50 TDI von einem 3- Liter starken V6 mit 286 PS angetrieben.


Audi A8 D5 Tuning

Mit dem Motor-Tuning von DTE Systems und jetzt 322 PS lässt der TDI sowohl den Mercedes S 350 d (286 PS) als auch den stärker motorisierten BMW 740d (320 PS) im Rückspiegel hinter sich. Die DTE Leistungssteigerung im neuen Audi A8 erweitert mit 669 Nm auch das maximale Drehmoment. Schon der erste Druck auf das Gaspedal vermittelt das enorme Tuning-Ergebnis: ein spürbarer Mehrgewinn an Leistung und Durchzugskraft über das gesamte Drehzahlband hinweg.

Tuning-Box für Audi A8

Im Motorraum – direkt hinter dem neugestalteten Singleframegrill – geht der Audi A8 seine Liaison mit der Leistungssteigerung PowerControl X ein. Das Zusatzsteuergerät wird an den zentralen Sensoren des Motormanagements angeschlossen: Ladedruck, Nockenwelle und Raildruck. Jetzt können die eingehenden Signale erfasst, optimiert und dynamisch an das Hauptsteuergerät weitergegeben werden.

Dazu nutzt die DTE Leistungssteigerung modernste Multi-Kennfeld-Technologie und steuert anspruchsvolle Motoren perfekt aus. So kann PowerControl X auch uneingeschränkt bei Fahrzeugen mit einem Dieselpartikelfilter eingesetzt werden. Die Einhaltung der Abgaswerte wird übrigens durch das fahrzeugspezifische Teilegutachten bestätigt.

Audi-Tuning per Smartphone App

Die Leistungssteigerung PowerControl X ist das jüngste elektronische Motor-Tuning per Zusatzbox von DTE Systems. Das Besondere: Alle Tuning-Module der X-Reihe können vom Cockpit aus per Smartphone gesteuert werden. Die PowerControl App nimmt in Fahrernähe Platz und informiert live über die aktuelle Motorperformance.

Über die neue Smartphone App gestaltet der A8-Fahrer so sein individuelles Fahrprofil. Per Knopfdruck wählt er sein persönliches Tuning-Set, justiert auf Wunsch den Warm-Up-Timer oder kalibriert die Sport-Instrumente. Ein besonderes App-Highlight ist der Beschleunigungsmesser, der die Quer- und Längsbeschleunigung des Audi A8 in Echtzeit darstellt.

Audi-Gaspedal-Tuning mit der PedalBox

Für die finale Performance-Abstimmung erhält der Audi A8 das Gaspedal-Tuning von DTE Systems. Mit zwei Steckverbindungen wird die PedalBox an das elektronische Gaspedal im Audi angeschlossen. Serienmäßig stemmt der A8-TDI 50 seine gut zwei Tonnen Leergewicht in 5,9 Sekunden auf Tempo 100. Souveräner gelingt dies mit der PedalBox und einer bis zu 10% verbesserten Beschleunigung.

Das Ergebnis überzeugt: Das Ansprechverhalten ist deutlich dynamischer, wobei jede Gaspedalbewegung verzögerungsfrei auf die Straße übertragen wird. Einmal Fahrt aufgenommen, marschiert der Luxus-Liner gleichmäßig und kraftvoll nach vorn. Auch bei der PedalBox kann der Fahrer aus mehr als 20 verschiedenen und anpassbaren Tuning- Programmen wählen.

DTE Systems bietet das Powerpaket aus Leistungssteigerung PowerControl X mit App- Steuerung und das Gaspedal-Tuning PedalBox ab sofort auch für den neuen Audi A8 an.

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Audi A6 Limousine (C8): Neue Oberklasse

Auf dem Genfer Autosalon 2018 präsentiert Audi erstmals die neue Audi A6 Limousine der Generation C8. Die Audi A6 Limousine (C8) verfügt über zahlreiche, neue Innovationen und legt in Sachen Digitalisierung, Komfort oder Sportlichkeit einen drauf. Der neue Audi A6 wird im Werk Neckarsulm gefertigt und startet im Juni 2018 in den deutschen Markt. Sein Grundpreis als Audi A6 Limousine 50 TDI quattro beträgt 58.050 Euro.


Design und Optik

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Colour: typhoon gray

Ebenso wie die Modelle A8 und A7 Sportback ist der A6 ausdrucksstarker Botschafter der neuen Audi-Designsprache. Mit spannungsvollen Flächen, scharfen Kanten und markanten Linien signalisiert die Business-Limousine ihren Charakter unmissverständlich: sportliche Eleganz, Hightech und Hochwertigkeit. Das Exterieur besticht durch ausgewogene Proportionen – lange Motorhaube, langer Radstand und kurze Überhänge. Die Länge des A6 beträgt 4.939 Millimeter, das sind 7 Millimeter mehr als sein Vorgänger. In der Breite ist er um 12 Millimeter auf 1.886 Millimeter gewachsen und in der Höhe misst er mit 1.457 Millimeter nun 2 Millimeter mehr als sein Vorgängermodell.

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Colour: typhoon gray

Der breite, tief platzierte Singleframe-Grill, die flachen Scheinwerfer und die kraftvoll konturierten Lufteinlässe strahlen Sportlichkeit aus. In der Seitenansicht reduzieren drei markante Linien die optische Höhe des Autos. Die kraftvoll gespannten Konturen, die sich über die Räder ziehen, verweisen auf die quattro-Gene von Audi. Die straffe Dachlinie, die in flach stehende C-Säulen ausläuft, prägt die Silhouette. Der kurze Gepäckraumdeckel endet in einer geschwungenen Abrisskante für optimierte Aerodynamik. Eine markante Chromleiste akzentuiert die dreidimensionale Skulptur des Hecks und verbindet die Heckleuchten.

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Colour: tango red

Audi liefert die Scheinwerfer in drei Ausführungen. Bei der Top-Version, den HD Matrix LED-Scheinwerfern, bilden fünf horizontale Linien die Tagfahrlichtsignatur, sie betonen die Breite der Front. Über ihnen liegen die Abblendlicht-Module, die wie Pupillen wirken. Optional setzt sich die Lichtsignatur der Schlussleuchten pro Einheit aus einer horizontalen Linie und neun vertikalen Segmenten zusammen; die Bereiche dazwischen füllt das Bremslicht. Bei der Top-Ausstattung ist das dynamische Blinklicht an Bord. Beim Entriegeln und beim Schließen der Türen macht zudem eine pulsierende Coming- und Leaving-Home-Funktion die für Audi typische Verbindung aus Design und Technik erlebbar.

Mild-Hybrid-Technologie: Segelfunktion

Alle Motoren im neuen A6 (C8) bringen die neue Mild-Hybrid-Technologie von Audi mit. Dabei kooperiert ein Riemen-Starter-Generator (RSG) mit einer Lithium-Ionen-Batterie. Der Audi A6 kann zwischen 55 und 160 km/h segeln. Die Start-Stopp-Funktion setzt bis zu 22 km/h ein. Der Wiederstart des Motors aus dem Stillstand heraus erfolgt vorausschauend, sobald sich das Fahrzeug vor dem Audi A6 in Bewegung setzt. Beim Verzögern erzeugt der RSG bis zu 12 kW Rekuperationsleistung. Im realen Fahrbetrieb senkt die MHEV-Technologie den Kraftstoffverbrauch um bis zu 0,7 Liter pro 100 Kilometer.

Ein Diesel und ein Benziner

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Colour: typhoon gray

Zum europäischen Marktstart bietet Audi den neuen A6 mit zwei kraftvollen und laufruhigen Motoren an – einem Diesel und einem Benziner. Beim Benziner handelt es sich um eine Audi A6 Limousine (C8) 3.0 TFSI. Der V6-Turbomotor beschleunigt die Business-Limousine mit 250 kW (340 PS) und 500 Nm Drehmoment in 5,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h, die elektronisch begrenzte Spitze von 250 km/h ist nur Formsache. Ähnliche Fahrleistungen bietet die Audi A6 Limousine (C8) 3.0 TDI mit 210 kW (286 PS), er stemmt 620 Nm Drehmoment auf die Kurbelwelle. Während der 3.0 TDI mit einer Achtstufen-tiptronic zusammenarbeitet, ist der 3.0 TFSI serienmäßig an eine Siebengang S tronic gekoppelt. Beide Motorisierungen sind serienmäßig mit dem Allradantrieb quattro ausgestattet. Er ist jeweils unterschiedlich konzipiert. Im Zusammenspiel mit der tiptronic hat er das selbstsperrende Mittendifferenzial, bei der S tronic die noch effizientere ultra-Technologie, die den Hinterradantrieb immer dann blitzschnell zuschaltet, wenn er gebraucht wird. Die Gangwahl erfolgt ausschließlich automatisch.

MMI touch response-System

Die neue Audi A6 Limousine bekommt das neue MMI touch response-System spendiert. Das soll neue Maßstäbe bei der Bedienung und der Personalisierbarkeit mit sich bringen. Das volldigitale Bediensystem erlaubt es, zentrale Fahrzeugfunktionen – ähnlich wie bei Smartphone-Apps – per „Drag and Drop“-Bewegung an die gewünschte Position im MMI-Bildschirm zu platzieren. Shortcuts und Favoritentasten bilden die ideale Basis für individuelle Vorlieben und hohen Komfort bei der Bedienung. Das MMI touch response-System setzt sich aus mehreren Displays zusammen. Auf dem oberen Display, das bei Ausstattung mit der MMI Navigation plus 10,1 Zoll Diagonale aufweist, handhabt der Fahrer das Infotainment. Das untere 8,6 Zoll-Display, auf der Konsole des Mitteltunnels gelegen, dient der Klimatisierung sowie für die Komfortfunktionen und die Texteingabe, wobei das Handgelenk auf dem Wählhebel des Automatikgetriebes ruhen kann. Ergänzend gibt es ein Head-up-Display, das wichtige Informationen auf die Windschutzscheibe projiziert. Zusammen mit der MMI Navigation plus kommt auch das Audi virtual cockpit an Bord, sein Display misst 12,3 Zoll.

Mehr Beinfreiheit im Fond

Der Innenraum des neuen Audi A6 ist noch großzügiger geschnitten als beim Vorgängermodell. Hinsichtlich der Beinfreiheit hinten übertrifft er sowohl den Vorgänger als auch die Kernwettbewerber. Zudem verbessern sich gegenüber dem Vorgänger die Kopf- und Schulterfreiheiten vorn und hinten. Der Gepäckraum bietet mehr Durchladebreite – zwei Golfbags passen quer rein. Das Volumen bleibt mit 530 Liter unverändert. Die Heckklappe öffnet sich auf Wunsch per Fußbewegung elektrisch.

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Die Marke Audi. Wie alles begann.

Wer die vier ineinander verschlungenen Ringe des Markenherstellers sieht, der weiß sofort: Hier handelt es sich um einen Audi. Kaum einer jedoch weiß, woher die vier Ringe eigentlich kommen. Sie sind ein historisches Indiz für einen Zusammenschluss, der bereits im Jahr 1932 erfolgt ist. Damals schlossen sich vier Kraftfahrzeughersteller zusammen: Wanderer, Horch, DKW und Audi. Über 30 Jahre später stand die nächste Fusion an: 1969 verschmolzen die NSU Motorenwerke AG mit der Auto Union GmbH. Weitere spannende Details der Firmenhistorie und einen Schwenk zu den Modellen des Herstellers verspricht dieser Beitrag.


Die vier in sich verschlungenen Ringe der Marke Audi haben eine lange Historie. Sie stehen für die vier Firmen, aus denen Audi einst entstanden ist.

Aus Horch wurde sehr schnell Audi

Im Jahr 1899 gründete August Horch das gleichnamige Unternehmen. Praktische Erfahrungen im Fahrzeugbau hatte der Ingenieur bei keinem geringeren als Carl Benz machen können. Zunächst ansässig in Köln, dann in Zwickau läutete August Horch bereits zehn Jahre nach der Gründung das Ende „seiner“ Firma ein – und agierte fortan unter dem Namen „Audi“. Der Grund für die Umfirmierung war bürokratischer Natur, denn Horch durfte aus wettbewerbsrechtlichen Gründen seinen Namen nicht als Firmennamen führen. Folglich wich Horch auf die lateinische Übersetzung seines Namens aus: „audi“ heißt im Lateinischen nämlich „horch“. Deswegen finden Interessierte, die einen Oldtimer kaufen möchten und sich bei Anbietern wie Classic Trader umschauen häufig auch noch Horch Modelle, die allerdings nach 1909 nicht mehr unter der Leitung von August Horch entstanden. Dieser wandte sich neuem zu – so wurden 1910 die Audi Automobilwerke gegründet. Firmensitz: Zwickau.

Wer in den Geschichtsbüchern kramt oder einen Blick in die Audi-Firmenhistorie wirft, findet diese Details über die anderen Audi-Kreise heraus:

  • Wanderer. Hinter dem Markennamen Wanderer verbargen sich Richard Adolf Jaenicke und Johann Baptist Winklhofer, die eigentlich Zweiräder reparierten und herstellten bevor sie die Produktion eines Autos umsetzen.
  • DKW. Der Markenname DKW geht auf den Dampfkraftwagen, kurz: DKW, zurück, den Jörgen Skafte Rasmussen sich unter dieser Bezeichnung einst schützen ließ. Aus der Motorradproduktion wurde die Fertigung von DKW Kleinwagen. Und aus Rasmussen & Ernst, dem Gründungsnamen aus dem Jahr 1902, wurden die Zschopauer Motorenwerke.
  • Auto Union AG. Die Fusion im Jahr 1932 sollte weitreichende Folgen haben. Initiiert von der Sächsischen Staatsbank schlossen sich DKW, die Horch- und Audiwerke zusammen. Mit Wanderer wurde ein Pachtvertrag geschlossen. Zur Gründung der Auto Union AG stand bereits fest, dass die vier ineinander verschlungenen Zeichen das Markensymbol werden sollten. Zu dieser Zeit wurden die Markenbezeichnungen jedoch noch einzeln geführt.
  • Auto Union GmbH. Die Enteignung der Auto Union AG in der Sowjetischen Besatzungszone nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs hatte eine Abwanderung führender Mitarbeiter zur Folge. Nur vier Jahre später gründeten sie im bayerischen Ingolstadt die Auto Union GmbH – inklusive den bereits bekannten vier Ringen als Markenzeichen. Im Jahr 1965 kam der erste Viertakter auf den Markt und verdrängte sukzessive auch noch das letzte DKW-Zweitakter-Modell. Ebenfalls in diesem Jahr fand der Anschluss an den Volkswagen-Konzern statt.

Die Hall of Fame der Audi-Modelle

Dieser alte Motorblock mit der Inschrift „Audi Zwickau“ erinnert an frühere Zeiten.

Der Siegeszug der vier Ringe begann im Jahr 1965 mit dem Audi 72. Im Folgejahr kam der Variant des Audi 72 auf den Markt. Ab 1968 konnten Audifans mit dem Audi Super 90und dem Audi Super 100über die Straßen cruisen. 1969 kam der Audi 75 Variantauf den Markt. In den folgenden Jahren liefen laut Auto, Motor und Sport-Redaktion diese Modelle vom Band:

  • 1971: Audi 60, Audi 100 Coupé S
  • 1972: Audi 80
  • 1973: Audi 80
  • 1974: Audi 50
  • 1977: Audi 80, Audi 100
  • 1978: Audi 100 Avant
  • 1979: Audi 200
  • 1980: Audi Quattro
  • 1982: Audi 200, Audi Coupé, Audi Quattro
  • 1983: Audi 100
  • 1984: Audi Sport Quattro
  • 1988: Audi V8
  • 1989: Audi 100 Avant, Audi Coupé

Weitere Modelle wie der Audi 200, der Audi 90, der Audi 80 und der Audi 100 Avant (Quattro) folgten.

  • 1991: Audi Cabrio
  • 1993: Audi RS 2 Avant
  • 1996: Audi S8
  • 1998: Audi S8, Audi TT
  • 1999: Audi RS 4 Avant, Audi A2

Weitere Modelle wie der Audi A6 Allroad, der Audi A3 Sportback, der Audi S8, das Audi RS4 Cabrio, der Audi RS4, der Audi S3, der Audi TT Roadster, der Audi S3 Sportback, der Audi RS6 Avant, der Audi RS6 und das Audi S5 Cabrio folgten.

  • 2006: Audi Q7
  • 2007: Audi A5, Audi R8

Weitere Modelle wie das Audi A5 Cabrio, das Audi A3 Cabrio, der Audi R8 V10, der Audi A4 Allroad Quattro, der Audi TTS und der der Audi S5 folgten.

  • 2010: Audi R8 Spyder, Audi A8, Audi A1, Audi RS5

Der Audi R8 Sportwagen ist ein Modell für sportliche Fahrer. Doch auch die älteren Modelle haben ihren Reiz.

In der Hitliste der beliebtesten Audi-Modellle rangieren übrigens der Audi A4 und der Audi S4 ganz vorne. Auch die Modelle Audi A6 und Audi S6 sowie der Audi A3 Sportback erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Wer mit dem Gedanken spielt, einen Oldtimer von Audi zu kaufen, kann nun recht leicht einordnen, in welchem Teil der Firmenhistorie dieser erbaut wurde.

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Abbildung 2: pixabay.com © HansLinde(CC0 Public Domain)

Abbildung 3: pixabay.com © MarleneBitzer(CC0 Public Domain)

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Neue Audis 2018 – Das erwartet die Verbraucher

Nach durchwachsenen Jahren ist es der VW-Tochter Audi zuletzt erneut gelungen, die eigenen Gewinne zu steigern. Sogar der hart umkämpfte US-Markt, auf dem sich andere deutsche Hersteller schwer taten, konnten neue Erfolge gefeiert werden. Durch eine Vielzahl neuer Modelle, die die Produktpalette erweitern, soll dieser positive Trend nun noch weiter fortgesetzt werden. Wir werfen einen genauen Blick auf die Fahrzeuge, die die Verbraucher dabei erwarten.


Der Audi RS 4 Avant

Audi RS 4 Avant.

Schon jetzt richten sich die Wünsche vieler Verbraucher auf den Audi RS 4 Avant. Dabei kehrt Audi selbst zu seinen Biturbo-Wurzeln zurück. Der Achtzylinder-Sauger scheint derweil erst einmal der Vergangenheit anzugehören. Wer sich für einen Kauf des Wagens entscheidet, tut dies in vielen Fällen aufgrund der starken Leistung. Generell ist eine Motorisierung mit bis zu 450 PS möglich. Auf dieser Grundlage werden selbst die besonders hohen Ansprüche der Audi-Fans in jeder Form bedient. Unter dem Strich könnten somit die ersten Monate des Jahres durch die Markteinführung des Audi RS 4 Avant für den Hersteller zu den erfolgreichsten werden.

Wer sich die Dienste des Wagens sichern möchte, muss dafür allerdings tief in die Tasche greifen. Erst ab einem Preis von mehr als 75.000 Euro ist es möglich, in den eigenen Audi RS 4 Avant zu steigen. Zum Glück für den Verbraucher bietet sich gerade in diesen Tagen die Chance, günstige Autokredite für die Finanzierung zu nutzen. Ein Überblick über die verschiedenen Angebote, die dafür aktuell im Internet zur Verfügung stehen, ist auch unter https://www.autokredit.net/ zu finden. So lässt sich auch bei der Finanzierung ein noch besseres Verhältnis von Preis und Leistung erzielen.

Der Audi Q3 II

Der Audi Q3 ist der Premium-SUV im Kompaktformat. Er ist sportlich, effizient und vielseitig – ein urbaner Typ, der auf allen Straßen und Wegen zu Hause ist.

Der Audi Q3 ist der Premium-SUV im Kompaktformat. Er ist sportlich, effizient und vielseitig – ein urbaner Typ, der auf allen Straßen und Wegen zu Hause ist.

Auch in der Geländewagen-Kompaktklasse gibt es für das Jahr 2018 eine neue Ankündigung. Der Audi Q3 II wird mit einem Grundpreis von etwa 30.000 Euro auf den Markt kommen. Somit richtet er sich an eine vergleichsweise breite Zielgruppe und stellt die wirtschaftlichen Chancen ein weiteres Mal deutlich unter Beweis. Das neue Modell wächst dabei auf eine stolze Länge von 4,50 Metern. Auch in der breite nutzten die Entwickler offensichtlich den ihnen zugestandenen Spielraum. Vielleicht handelt es sich sogleich um den Versuch, vorbereitende Maßnahmen für den Q2 zu treffen. Auch dieser könnte in naher Zukunft für ein verbessertes Angebot in dieser Kategorie sorgen.

Natürlich handelt es sich sogleich um eine Reaktion auf die Aktionen der Konkurrenz. Zuletzt traten vor allem BMW und Mercedes-Benz mit neuen SUVs in Erscheinung, wie sie den Ruf der Branche über die kommenden Jahre entscheidend prägen können. Es liegt auf der Hand, dass Audi selbst den Anspruch hat, die eigenen Marktanteile dennoch zu behaupten und daher mit geeigneten Mitteln auf diese Offensive der anderen Hersteller reagiert.

Der neue Audi A7

Der Audi A7 der zweiten Generation steht für die neue, progressive Designsprache der Oberklasse. Athletische Proportionen und eine dynamische Linienführung prägen seinen emotionalen Charakter. Mit dem innovativen Lichtdesign und dem futuristischen Interieur fusionieren im viertürigen Gran Turismo Design und Technik auf einzigartige Weise.

Der Audi A7 der zweiten Generation steht für die neue, progressive Designsprache der Oberklasse. Athletische Proportionen und eine dynamische Linienführung prägen seinen emotionalen Charakter. Mit dem innovativen Lichtdesign und dem futuristischen Interieur fusionieren im viertürigen Gran Turismo Design und Technik auf einzigartige Weise.

In den vergangenen Jahren konnte Audi auch mit den sportlich-eleganten Modellen große wirtschaftliche Erfolge erzielen. Es liegt auf der Hand, dass auch diese Sparte für das Jahr 2018 mit einem neuen Vorreiter ausgerüstet wird. In vielerlei Hinsicht legt der Hersteller den Sportback neu auf, wenn man den Blick auf den Audi A7 lenkt. Besonders hinsichtlich des Designs lässt sich ein klarer Schritt nach vorn erkennen. Während die Scheinwerfer des neuen Models weniger schmal angebracht wurden, sorgt eine durchgezogene Rückleuchte für einen fast US-amerikanischen Look.

Nach wie vor einzigartig ist das luxuriöse und komfortable Interieur, wie es die Besitzer des Audi A7 für sich entdecken können. Die ganze Aufmerksamkeit, die von den Entwicklern in diese Ausstattung investiert wurde, lässt sich bei einem kurzen Blick erkennen. Unter dem Strich kann der Audi A7 dadurch in vielerlei Hinsicht überzeugen. Doch auch in diesem Fall ist das Auto ganz klar in der oberen Preisklasse angesiedelt. Mit einer Investition von fast 70.000 Euro sollten die Kunden rechnen. Bis zu diesem Zeitpunkt handelt es sich allerdings nur um die Grundausstattung. Weitere gewünschte Extras am Auto müssen noch zusätzlich bezahlt werden.

Audi RS 5 Sportback

Schon sehr viel wurde in den vergangenen Monaten über die Veröffentlichung des Audi RS 5 Sportback diskutiert. Der Vorgänger war nur als Cabrio und Coupé auf den Markt gebracht worden. Die Anzeichen verdichten sich nun, dass die Verbraucher schnell in den Besitz der sportlichen Variante kommen könnten. Denn Fotografen bekamen bereits einen Erlkönig des Audi RS 5 Sportback vor die Linse, der sogleich einige pikante Details vermuten lässt. So könnte zum Beispiel eine noch breitere Spur auf die Fahrer warten, die klar mit den bisherigen Erwartungen an das Auto bricht.

Nicht weniger als 450 PS werden das Fahrzeug folglich antreiben. Eine andere Motorisierung für diese Variante zu übernehmen, macht aus der Sicht der Entwickler schließlich kaum Sinn. Dafür dürfen sich die Kunden auf einen besonders luxuriösen Wagen freuen. Entsprechend teuer lässt sich der Autobauer dieses Vergnügen allerdings auch bezahlen. Der Neupreis wird die Marke von rund 80.000 Euro wohl kaum unterschreiten. So wäre es aus der Sicht der Interessenten nur möglich, auf die ersten Modelle am Gebrauchtwagenmarkt zu warten, um auf diese Weise ein besseres Verhältnis von Preis und Leistung zu erzielen.

Audi Q8

Audi zeigt integriertes Android-Betriebssystem im Audi Q8 sport concept. 7.000 Teilnehmer vor Ort, Millionen Internet-Gäste weltweit: Audi nimmt an der renommierten Entwickler-Konferenz Google I/O teil und präsentiert dort eine Android Automotive-Lösung, die voll in das Infotainmentsystem des Autos integriert ist. Diese Weltpremiere erschließt neue Perspektiven, mit denen sich die Entwicklung der Connectivity-Dienste stark beschleunigen lässt.

Die Q-Baureihe von Audi zog bereits in den vergangenen Jahren viel Aufmerksamkeit auf sich. Nun lag den Entwicklern scheinbar viel daran, um ein neues Top-Modell in dieser Riege zu kreieren. Der Audi Q8 wird schon bald für einen Preis von rund 70.000 Euro auf dem Markt verfügbar sein. Doch nicht nur diese finanzielle Dimension verdeutlicht die Ansprüche, wie sie an den Wagen gestellt werden. Auf der anderen Seite überzeugt der Q8 mit einem noch größeren Platzangebot. Dafür ist bereits die Länge verantwortlich, die nun auf mehr als fünf Meter anwachsen soll. Insgesamt wird auf diese Weise auch das Gewicht des Wagens auf mehr als zwei Tonnen steigen.

Damit nicht jede Dynamik beim Anblick eines solch großen Fahrzeugs verloren geht, entschieden sich die Entwickler für eine Anpassung des Designs. Dieses legt von nun an eine noch dynamischere Linie an den Tag und gleicht somit die übergroßen Dimensionen wieder aus. Dadurch arbeitet sich Audi sogleich in die Nähe anderer Hersteller. So können gewisse Ähnlichkeiten zum BMW X6 oder dem Mercedes GLE Coupé nicht geleugnet werden. Offensichtlich fanden die Ingenieure also Gefallen an der Vorarbeit, wie sie bereits von den Konkurrenten der Branche geleistet wurde.

Eine ebenso wichtige Position innerhalb der Q-Baureihe wird der Q5 erhalten. Dies liegt am elektrischen Antrieb, mit dem das Fahrzeug ausgestattet werden soll. Damit bietet sich in Zukunft die Möglichkeit, den Blick auf die umweltbewusste Alternative zu lenken und von deren Angebot zu profitieren. Mit Sicherheit handelt es sich für den einen oder anderen Verbraucher auch hierbei um eine mehr als lohnende Option, die den aktuellen Aufschwung von Audi sogar noch weiter verstärkt.

Zusammenfassung

Natürlich handelt es sich bei dieser Zusammenstellung nur um einen kleinen Ausschnitt dessen, was Audi seinen Kunden im Jahr 2018 präsentieren wird. Insgesamt wächst die Produktpalette auf dieser Grundlage deutlich an. Neben den Modellen, die absolut neu in den Kanon aufgenommen wurden, gibt es wiederum andere, die lediglich ein Facelift erhalten. Dennoch zeigt sich eine neue Dynamik, mit der es dem Konzern offensichtlich gelingen will, eine neue Marktoffensive zu starten. Profiteure sind am Ende des Tages in jedem Fall die Kunden. Denn sie haben die Möglichkeit, aus einem breit aufgestellten Angebot zu wählen, welches in der Vergangenheit noch nie eine größere Vielfalt präsentierte.

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