Nebulus AUDI RS7: PS-Monster by BLACK BOX-RICHTER

Großartig, einmalig und im wahrsten Sinne des Wortes sauschnell: Der Audi RS7 der Lifestyle-Marke Nebulus ist ein ganz besonderes Fahrzeug. Die Devise von Nebulus ist, dem Kunden Markenbekleidung von Nebulus zum fairen Preis zu bieten. Eigenständiges, auffälliges Design, hohe Qualitätsstandards und ein perfekter Kundenservice haben bei Nebulus oberste Priorität. Ein inhabergeführtes Unternehmen aus Niederbayern mit dem Sinn für Mode und Lifestyle. Die Marke Nebulus wurde vor 13 Jahren ins Leben gerufen und begeistert seit dem Millionen Kunden auf der ganzen Welt.


Perfekte Folierung und Leistungssteigerung

Die Firma Black Box-Richter im österreichischen Schardenberg und ihr Inhaber Mingo Richter sind bekannt für Folierungen der wirklich außergewöhnlichen Art. In Kooperation mit HGP Turbonachrüstung sowie 811 design, wurde ein Audi RS7 von der Firma Nebulus sowohl leistungsgesteigert als auch perfekt foliert.

HGP Turbo: Tuning und Vmax-Aufhebung

Für die Leistungssteigerung hat man sich aus dem Regal von HGP Turbo in Ohmden bedient. Nach der Anpassung der Motorsteuerung und der Aufhebung der Vmax-Begrenzung wurden ein großvolumiger Luftfilterkasten sowie ein Sportluftfiltereinsatz, jeweils mit „HGP-turbo“-Schriftzug, installiert.

Großvolumige Ansaugschläuche (in Blau oder Schwarz) findet der interessierte Beobachter ebenso wie Ansaugstutzen mit vergrößertem Querschnitt vor den Turboladern. Die Serienturbolader wurden dahingehend bearbeitet, dass größere Turbinenwellen und ebensolche Verdichterräder verbaut wurden. Ferner verstärkte Axiallager und vergrößerte Turboladereingänge. Auch die Ladedrucksensoren wurden geändert. Das Ganze natürlich mit dem Segen des TÜVs. Die Diagnosefähigkeit des Fahrzeuges bleibt vollständig erhalten, ein Überschreiben des Herstellers ist nicht möglich. Auf Wunsch ist die Leistungssteigerung auf 962 PS (= 707 kW) und 1.250 Nm jederzeit rückrüstbar.

Folierung mit PWF-Sonderfarbe Black Diamant matt

Kommen wir jetzt zu der Folierung des Boliden, die in zwei Schritten durchgeführt wurde. Die Grundfarbe schwarzmetallic glänzend wurde zunächst in der PWF-Sonderfarbe Black Diamant matt komplett foliert und anschließend zusätzlich noch mit einer silberglänzenden Folie beklebt, deren Linienlayout unterschiedliche Stärken aufweist. Wichtig war hierbei die bauteilübergreifende Passgenauigkeit der Verklebung, damit sich ein stimmiges Gesamtbild ergibt. Das Design stammt aus Hajo LEMKEs Feder von 811 design in Erftstadt. Diese Art der Folierung nimmt zeitlich eine gute Woche in Anspruch.

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Streng limitiert: ABT RSQ8-R mit Aeropaket

2021 feiert ABT Sportsline seinen 125. Geburtstag. Um die Vorfreude auf das Jubiläum noch zu steigern, gibt es jetzt für jedes dieser Jahre genau einen ABT RSQ8-R. Das streng limitierte Modell ist die ultimative Ausbaustufe eines Fahrzeugs, das mit 600 PS (441 kW) und 800 Nm schon im Serientrimm einen Nordschleifenrekord für SUVs aufstellte.

Kurze Zeit später erhöhte ABT Sportsline den Einsatz und brachte per Leistungssteigerung* 700 PS (515 kW) und 880 Nm an den Start. Mit dem exklusiven Sondermodell lässt sich das natürlich noch toppen. Das Hightech-Steuergerät ABT Engine Control wirkt hier mit einem speziell designten Ladeluftkühler zusammen, was sich zu 740 PS (544 kW) und 920 Nm addiert. Der weltweit führende Veredler für Fahrzeuge von Audi und VW bietet optional eine Topspeed-Anhebung auf 315 km/h an. Dieser Tempobereich galt bis vor kurzem klar als Revier von Supersportwagen. Der rare RSQ8-R weiß sein Terrain dabei auch akustisch zu markieren. Dafür bürgt die aus Edelstahl gefertigte ABT Schalldämpferanlage. Mit ihren vier Endrohrblenden mit Durchmessern von 102 Millimetern ist sie zudem ein optisches Statement.


Aeropaket mit Sichtcarbon-Elementen

Der ABT RSQ8-R dokumentiert seinen Sonderstatus jedoch nicht allein mit markanten Details. Das Aeropaket ist ein rollendes Aushängeschild für die Fähigkeiten der Designabteilung von ABT Sportsline. Es setzt sich aus folgenden Sichtcarbon-Einzelelementen zusammen: Frontschürzenaufsätze, Frontlippe mit Aufsatz, Spiegelkappenaufsätze, Seiten-schwelleraufsätze, Kotflügeleinsätze, Kotflügelverbreiterungen, Heckschürzenaufsatz und Heckspoiler. Eine große Nummer im wörtlichen Sinn sind die gewichtsoptimierten 23-Zoll-Flowformingräder des Typs ABT High Performance HR mit Reifen der Größe 295/35 R23.

ABT Level Control (ALC) und Innenraum-Tuning

Zum Performance-Ansatz leistet das aufwändige Luftfahrwerk des Audi einen gravierenden Beitrag, das dank ABT Level Control (ALC) noch deutlich sportlicher ausgelegt ist.

Im Comfort-Level geht es 25 mm nach unten, im Dynamic-Level um 15 mm. Weitere 10 mm sind mit dem „Coffee-Mode“ möglich. Auf höchstem Niveau präsentiert sich das sportlich aufgewertete Interieur. Dies zeigt sich etwa bei der ABT Lenkradveredelung, der Start-Stop-Schalterkappe und der Schaltknaufkappe. Weitere Elemente sind die überarbeitete Mittelarmlehne und Mittelkonsole sowie die ABT Sitzveredelung. Einstiegsleisten mit dem Schriftzug „1 of 125“, Fußmatten mit dem Modell-Logo sowie spezielle Plaketten, Schriftzüge und Logos belegen die Detail-Liebe der Allgäuer. Somit präsentiert sich der ABT RSQ8-R als Fahrzeug, das streng limitiert ist und ein nahezu grenzenloses Potenzial besitzt.

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Bidirektionale Ladetechnik von Audi

Netzstabilität erhöhen, Stromkosten senken und einen Teil zum Klimaschutz beitragen – diese Vision verfolgen Audi und die Hager Group. Die Einbindung des Elektroautos in das häusliche Stromnetz bildet den Kern eines innovativen Forschungsprojekts zum bidirektionalen Laden. Besonders im Zusammenspiel mit einer Photovoltaikanlage bietet das große Vorteile. Überschüssiger PV-Strom kann zwischengespeichert und bei Bedarf abgegeben werden.


CO2-Neutralität der Fahrzeugflotte bis zum Jahr 2050

Audi bekennt sich zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens und arbeitet an einer CO2-Neutralität der Fahrzeugflotte bis zum Jahr 2050. Um dieses Ziel zu erreichen, verfolgt die Marke mit den Vier Ringen nicht nur eine breit angelegte Elektro-Offensive mit rund 20 vollelektrischen Modellen bis 2025. Vielmehr soll sich das E-Auto zum Teil eines immer breiteren Mobilitätsangebots entwickeln und Baustein der nachhaltigen Energiewende werden.

Im ersten Halbjahr 2020 steuerten Erneuerbare Energien erstmals über 50 Prozent zum deutschen Strommix bei. Mit steigenden Anteil wächst aber auch ein Grunddilemma von Wind- und Sonnenkraft: die Stromerzeugung ist nicht immer konstant. An Sonnentagen und in Starkwindphasen fehlen häufig Kapazitäten, um die erzeugte Energie zu speichern, die das Netz nicht abnehmen kann.

Mit steigenden Zulassungszahlen von Elektroautos erhöht sich die Zahl mobiler Energiespeicher. Ein großes Potenzial – wenn die Speicherkapazität intelligent nutzbar gemacht wird. Aus diesem Grund haben Audi und die Hager Group gemeinsam einen Forschungs- und Lösungsansatz entwickelt, der finanzielle Anreize schafft sowie eine erhöhte Versorgungssicherheit bietet: das bidirektionale Laden. „Durch die Elektromobilität rücken Automobilindustrie und Energiewirtschaft enger zusammen. Die Batterie eines Audi e-tron könnte ein Einfamilienhaus rund eine Woche autark mit Energie versorgen. Perspektivisch möchten wir dieses Potenzial nutzbar und das E-Auto als Stromspeicher auf vier Rädern zum Teil der Energiewende machen“, sagt Martin Dehm, technischer Projektleiter für bidirektionales Laden bei Audi.

E-Auto als flexibler Energiespeicher

Die Idee ist ebenso einfach wie genial: Die Hochvolt-Batterie des Elektroautos wird nicht nur über die Wallbox zu Hause geladen, sondern kann als dezentrales Speichermedium auch wieder Energie ans Haus abgeben.

Hat der Kunde eine Photovoltaikanlage, dient das E-Auto als Zwischenspeicher für den eigenerzeugten Ökostrom. Wenn die Sonne nicht mehr scheint, kann das Fahrzeug dann den gespeicherten Strom wieder ans Haus abgeben. Das bidirektionale Laden zu Hause – auch Vehicle to Home (V2H) genannt – hat großes Potential, die Stromkosten des Hausbesitzers zu senken und die Netzstabilität zu erhöhen. Als weitere Ausbaustufe ist im Zusammenspiel mit einem Heimspeicher eine fast vollständige Energieautarkie sowie erhöhte Versorgungssicherheit im Falles eines Blackouts möglich. „Die Batterie von Elektrofahrzeugen zu nutzen, um einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und gleichzeitig Stromkosten zu senken, ist eine Vision, die uns von Anfang an fasziniert hat. Mit Audi haben wir daher einen idealen Partner gefunden“, erklärt Ulrich Reiner, Projektleiter Hager Group.

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Neue OLED-Leuchten von Audi

Im Juni 2020 hat die neueste Generation der OLED-Lichttechnologie mit der Premiere im Audi A5 Einzug erhalten. Die digitalen OLED-Leuchten von Audi sorgen für mehr Freiraum bei der Gestaltung der künftigen Audi-Modelle und ermöglichen Zudem individuelle Animationseffekte und coole Lichtszenarien – beispielsweise im Rahmen der Coming Home- oder Leaving Home-Funktion.


Neue OLED-Leuchten von Audi

Die nächste Generation einer Lichttechnologie feierte im Juni 2020 ihre Premiere im Audi Q5: die digitale OLED-Technologie. Mit organischen Leuchtdioden in den Heckleuchten, den sogenannten OLEDs (Organic Light Emitting Diodes), war Audi bereits 2016 ein Pionier. Die Digitalisierung eröffnet ein neues Zeitalter. Diese Technik verspricht mehr Sicherheit im Straßenverkehr und erlaubt erstmals eine Personalisierung der Heckleuchten-Signatur.

Was zeichnet die OLED-Technologie aus?

OLED-Lichtquellen sind Flächenstrahler – im Gegensatz zu Punktlichtquellen wie LEDs aus Halbleiterkristallen. Die Vorteile der OLEDs: Das Licht ist extrem homogen. Es lässt sich stufenlos dimmen und erreicht einen sehr hohen Kontrast. Es lässt sich in Segmente aufteilen. Diese Segmente sind einzeln ansteuerbar und können unterschiedliche Helligkeiten entwickeln. Die Segmentabstände sind dabei minimal. Die Leuchteinheit benötigt keine Reflektoren, Lichtleiter oder ähnliche Optiken. Dadurch werden die OLED-Einheiten sehr effizient, leicht und flach. Das vergrößert die Designfreiheiten erheblich.

Ein OLED-Lichtelement ist nur einen Millimeter dünn, während konventionelle LED-Lösungen wesentlich größere Bautiefen von 20 bis 30 Millimetern erfordern. Der Energiebedarf einer OLED ist noch einmal signifikant geringer im Vergleich zu einer LED-Optik, wenn diese eine ähnliche Homogenität erreichen soll. Die Audi OLED-Technologie debütierte in der Serie im Jahr 2016 in der Heckleuchte des Audi TT RS. Bislang besaßen Modelle von Audi mit der OLED-Lichttechnik bis zu vier einzeln ansteuerbare, komplexe Lichtsegmente, die sich für ein einzelnes, festgelegtes Lichtdesign nutzen ließen.

Welche Vorteile haben die digitalen OLED-Leuchten von Audi?

Die vergrößerte Anzahl an steuerbaren Segmenten ist bei der neuesten OLED-Generation beliebig aktivierbar und sogar stufenlos in der Helligkeit einstellbar. Im Audi Q5 sind das aktuell drei Kacheln mit jeweils sechs Einheiten, also insgesamt 18 Segmente pro Leuchte. Durch die präzise Darstellung und die enorme Variabilität können die Lichtdesigner viele Möglichkeiten ausschöpfen. So können Käufer eines Audi Q5 mit digitaler OLED-Technik zwischen drei verschiedenen Heckleuchten-Signaturen wählen. Zudem wechseln die Leuchten im Audi drive select-Modus „dynamic“ auf eine weitere Signatur. Zudem ermöglicht die Lichttechnologie verschiedenste Animationseffekte – etwa beim Aufschließen oder Zuschließen des Fahrzeugs. Das dynamische Blinklicht von Audi ist natürlich standardmäßig in den neuen Leuchteinheiten integriert.

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Audi A5 Facelift: Tuning von Abt

Im Jahr 2020 wurde der Audi A5 durch das jüngste Facelift in allen Karosserieversionen noch einmal deutlich aufgewertet und an den Zeitgeist angepasst. Zusammen mit neuen Scheinwerfern und Grill sowie technologischen Updates hielt auch die neue Motoren-Nomenklatur Einzug. Ein echtes Highlight war dabei der äußerst energisch auftretende 45 TDI, der seit kurzem leider nicht mehr neu angeboten wird. Seine Besitzer können ihn mit einer ABT Power Leistungssteigerung* jetzt noch begehrenswerter machen. Statt der serienmäßigen 231 PS und 500 Nm stehen dann nämlich 268 PS und 540 Nm im Datenblatt. Wer lieber auf eine der topaktuellen Varianten 40 TDI (190 PS) oder 45 TFSI (265 PS) setzt, kann jedoch bald ebenfalls deutlich mehr erwarten. Die Techniker und Softwareingenieure des weltgrößten Fahrzeugveredlers für Modelle von Audi und VW sind gerade dabei, die entsprechende Motorsoftware für das Hightech-Steuergerät ABT Engine Control zu finalisieren. Sobald die Leistungssteigerungen fertig entwickelt und ausführlich erprobt sind, informiert der ABT Konfigurator über die Verfügbarkeiten.


Carbon-Heckspoiler für Audi A5 Facelift

Für eine besonders ausdrucksstarke Optik bietet ABT Sportsline zudem ganz neu den Heckspoiler Carbon. Dank seines Hightech-Materials ist er extrem leicht und gleichzeitig sehr stabil.

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Er unterstreicht das hochwertige, dynamische Erscheinungsbild des Fahrzeugs und sorgt gleichzeitig für optimierte aerodynamische Werte und ein noch sportlicheres Fahrverhalten. Dank mitgelieferter ABE ist zudem keine Eintragung notwendig. In puncto Leichtmetallräder können A5-Eigner bei ABT Sportsline aktuell zwischen vier verschiedenen Designs in 19 und 20 Zoll wählen. ABT DR, ER-C, FR und GR kommen jeweils in dunkler Lackierung, differenzieren sich aber dennoch deutlich in Finish, Geometrie und Charakter.

Querdynamisch lässt sich der Audi A5 mit Produkten aus dem Allgäu ebenfalls weiter optimieren. Hierfür hat ABT Sportsline hochwertige Gewindefahrwerksfedern im Programm. Mit ihrer Hilfe lässt sich rundum eine Tieferlegung im Bereich von 15 bis 40 mm realisieren. Dabei werden sowohl Front- als auch quattro-Antrieb berücksichtigt sowie Fahrzeuge mit und ohne elektronische Dämpferregelung. Wer darüber hinaus im Innenraum weitere Akzente setzen möchte, kann bei ABT Sportsline zudem die Start-Stop-Schalterkappe, die Schaltknaufkappe und die Türeinstiegsbeleuchtung mit Logo-Projektion ordern.

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Neuer V8-TFSI für Audi SQ7 und SQ8

Die sportlichen SUVs Audi SQ7 und Audi SQ8 erhalten einen neuen V8-TFSI-Motor. Das Aggregat leistet 507 PS und 770 Newtonmeter und sorgt für einen Spurt auf Landstraßentempo in gerade einmal 4,1 Sekunden. Die beiden hochmotorisierten Audi-Modelle sind ab Herbst 2020 in Europa erhältlich.


Neuer V8-TFSI für Audi SQ7 und SQ8

Der neue V8-TFSI-Motor im Audi SQ7 und Audi SQ8 strotzt vor Kraft und kommt mit souveränen Leistungsdaten daher. Trotzdem soll eine gewisse Effizienz beim neuen 4,0-Liter-Biturbo-V8 mit 507 PS und 770 Newtonmetern Drehmoment gewährleistet werden: Dank Zylinderabschaltung (COD = cylinder in demand) werden beim moderaten Leistungsabruf vier Zylinder zeitweilig stillgelegt und somit der Verbrauch reduziert. Abhängig von der gewählten Ausstattung soll der Audi SQ7 und Audi SQ8 auf 100 Kilometer zwischen 12,1 und 12,0 Liter verbrauchen.

Twinscroll-Turbos und aktive Motorlager

V8 4.0 TFSI : 373 kW / 770 Nm

Die beiden Twinscroll-Turbolader sorgen für eine optimierte Füllung der Brennräume, indem sie den Abgasgegendruck reduzieren und den Gaswechsel verbessern. Die Turbos sind 90-Grad-V der Zylinderbänke positioniert. Diese Gestaltung ermöglicht kurze Gaslaufwege und spontanes Ansprechenverhalten auch aus niedrigen Drehzahlbereichen. In der Abgasanlage des Audis modulieren zwei Kennfeld-gesteuerte Schaltklappen den Achtzylinder-Sound. Aktive Motorlager minimieren die Übertragung von Vibrationen auf die Karosserie, indem sie mit ihren Schwingspulen phasenversetzte Gegenimpulse erzeugen. Diese überlagern sich mit den Schwingungen des Motors und löschen diese weitgehend aus.

Fahrwerk und Kraftübertragung

Die Leistung von Audi SQ7 und Audi SQ8 wird mittels Achtstufen-tiptronic und permanentem Allradantrieb quattro auf die Straße übermittelt. Ab Werk stattet Audi den Audi SQ7 und den Audi SQ8 mit zwei dynamischen Fahrwerkskomponenten aus: der Sport-Luftfederung adaptive air suspension sport mit geregelten Dämpfern und der Allradlenkung. Sie schlägt die Hinterräder bei langsamer Fahrt bis zu 5 Grad gegensinnig ein, was die Handlichkeit erhöht und den Wendekreis reduziert. Ab 60 km/h lenken sie zugunsten der Stabilität bei höherem Tempo und bei schnellen Kurswechseln leicht gleichsinnig mit.

Dynamic photo
Color: Daytona grey

Im Fahrwerkspaket advanced gibt es einen weiteren hochwirksamen Baustein – die elektromechanische aktive Wankstabilisierung (EAWS). Wenn das Auto geradeaus fährt, sorgt das System, das elektromotorisch auf die Stabilisatoren wirkt, für hohen Abrollkomfort. In schnell gefahrenen Kurven verringert es die Seitenneigung. In diesem Paket ist darüber hinaus das Sportdifferenzial enthalten, das die Antriebsmomente bei schneller Kurvenfahrt je nach Bedarf zwischen den Hinterrädern verschiebt. Damit macht es das Handling noch agiler und präziser.

Als zentrales Steuergerät vernetzt die Elektronische Fahrwerkplattform (EFP) die meisten geregelten Fahrwerkssysteme miteinander. Der Fahrer erlebt diese enge Zusammenarbeit in maximaler Handling-Präzision. Im System Audi drive select kann er unter sieben Fahrprofilen wählen – comfort, auto, dynamic, efficiency, allroad, offroad und individual.

Dicke 20-Zoll-Felgen für Audi

Cockpit

Der Audi SQ7 rollt serienmäßig auf 20-Zoll-Rädern, auf Wunsch gibt es Räder bis 22 Zoll Größe. Beim SQ8 lautet das Standardformat 21 Zoll und die Optionsgrößen 22 und 23 Zoll. Die Bremsscheiben an der Vorderachse weisen bei beiden Fahrzeugen 400 Millimeter Durchmesser auf, ihre schwarzen Sättel tragen S-Logos. Alternativ montiert Audi vorn und hinten Scheiben aus Kohlefaser-Keramik, die besonders leistungsfähig und standfest sind. Die Sättel sind hier anthrazitgrau lackiert. Neuerungen beim Infotainment, bei der Vernetzung und den Fahrerassistenzsystemen komplettieren das Technikpaket der beiden Modelle – sie machen das Fahren und Einparken noch souveräner, angenehmer und komfortabler.

Audi SQ7 & Audi SQ8: Preise und Marktstart

Der Audi SQ7 und der Audi SQ8 mit dem 4.0-TFSI starten ab Herbst in Europa in die Märkte. In Deutschland beträgt der Listenpreis 93.287,40 Euro beziehungsweise 101.085,72 Euro.

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MANHART RQ 900: Tuning für Audi RS Q8

Leistung ist für viele Petrolheads einer der wichtigsten Aspekte eines begehrenswerten Fahrzeugs. Der ungebrochene und stetig zunehmende Erfolg von beispielsweise AMG, BMW M und Audi Sport belegt dies eindrucksvoll. Der in Neckarsulm ansässige Haustuner des Ingolstädter Herstellers erweiterte das Programm jüngst um den RS Q8 mit 600 PS und 800 Nm aus einem 4,0-Liter-V8 mit Biturbo-Aufladung. Damit wird der Allradler zum Supersportler, der aus dem Stand innerhalb von nur 3,8 Sekunden auf Tempo 100 und je nach Ausstattung weiter auf bis zu 250 oder sogar 305 km/h beschleunigt. Diese Kennzahlen sind wahrlich beeindruckend, doch nichts im Vergleich zu dem, was der RS Q8 nach der Optimierung bei MANHART Performance zu bieten hat: Die Spezialisten aus Wuppertal machen ihn zum RQ 900.


Audi RS Q8: Leistungssteigerung auf 900 PS

Wie diese Bezeichnung bereits nahelegt, erstarkt der Audi dann auf 900 PS, das maximale Drehmoment beträgt fortan bis zu 1.080 Nm.

Verantwortlich für das erhebliche Plus sind insbesondere größere Turbolader. Darüber hinaus erhalten weitere Komponenten des Achtzylinders unter der Fronthaube adäquate Upgrades. So bietet MANHART für den RQ 900 eine komplette Abgasanlage ab Turbo an. Dabei besitzt jedoch nur der Endschalldämpfer eine TÜV-Zulassung für Deutschland, der Mittelschalldämpfer und die Downpipe sind folglich für den Export vorgesehen. Ebenfalls optimiert sind das Achtstufen-Automatikgetriebe und das Fahrwerk des RS Q8: Die Karosserie des RQ 900 ist dem Boden im Vergleich zum Serienmodell um drei Zentimeter näher.

Widebody-Kit für Audi RS Q8

Passend zu der schier unbändigen Power schneiderte MANHART dem Audi zudem einen auffälligen Widebody-Karosseriekit auf den Leib:

Dabei sind diverse Exterieur-Komponenten aus Carbon gefertigt, etwa die Motorhaube, die Frontspoilerlippe, die Kotflügelverbreiterungen und der Heckdiffusor. Abrundend kommen Seitenschweller, ein Dachkantenspoiler sowie ein zweiter Spoiler unterhalb der Heckscheibe hinzu. Auf Wunsch gibt es ferner MANHART-typische Dekorfolien, bestehend aus diversen Zierstreifen. Ebenfalls unabdingbar ist für den RQ 900 der neue Radsatz: Die montierten MANHART Concave One-Felgen verfügen über die Abmessungen 10,5×23 Zoll und 12×23 Zoll! Als Finish sind Seidenmatt-Schwarz oder Gunmetal Grey Diamond erhältlich.

Last but not least bekommt der Innenraum eine komplette Ausstattung mit Leder, die bis hin zu den neuen Fußmatten reicht. Sie wird farblich passend zu dem Look der Karosserie abgestimmt. Insgesamt wird der RQ 900 zum Preis von 310.000 Euro nur zehnmal gefertigt – da ist herausragende Exklusivität garantiert!

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Audi A6 Allroad (C8): Tuning von ABT

Trendiger SUV, dynamischer Sportler oder praktischer Kombi? Seit über 20 Jahren ist der Audi A6 allroad quattro die perfekte Wahl für Autofahrer mit umfassenden Ansprüchen. So wird die aktuelle Generation (C8) ausschließlich mit potenten Triebwerken ausgeliefert, für die ABT Sportsline ab sofort attraktive Leistungssteigerungen anbietet. Fahrdynamisch ist der Traumwagen schließlich trotz seines dezent „offroadigen Looks“ über alle Zweifel erhaben. Mit permanentem Allradantrieb, selbstsperrendem Mitteldifferenzial und höhenverstellbarem Luftfahrwerk macht er aber auch abseits befestigter Wege eine Top-Figur.


Leistungsoptimierung auf 408 PS

In Sachen Pferdestärken führt nun der Benziner 55 TFSI das verfügbare Motoren-Angebot an: Statt 340 PS bietet er durch Einsatz des Hightech-Steuergeräts ABT Engine Control 408 PS auf.

Das entspricht einem Plus von glatten 20 Prozent. Gleichzeitig legt das Drehmoment von 500 auf 550 Nm zu. Bei den Dieseln übernimmt der 55 TDI die Führungsrolle, der beim Serienmodell mit 349 PS sogar der stärkste Motor ist. Dank ABT Power erreicht seine Karriere mit 384 PS einen neuen Höhepunkt. Zudem kann er mit 760 statt 700 Nm seinen Drehmoment-Vorsprung weiter ausbauen. Aber auch der 50 TDI kann sich mehr als sehen lassen. Er geht ab Werk mit 286 PS (210 kW) und 620 Nm ins Rennen. ABT Sportsline kann das natürlich noch steigern und erhöht auf 330 PS (243 kW) und 670 Nm. Wer den „ABT“ in seinem „Offroad-A6“ nicht nur spüren, sondern auch hören möchte, kann für die Abgasanlage zudem die ABT Sound Control als Export-Version ordern.

20-Zoll-Räder und Interieur-Individualisierung

Optisch unterscheidet sich ein allroad in vielen Details von einem normalen A6. Durch Leichtmetallräder von ABT Sportsline wiederum hebt man sich stilsicher von einem gewöhnlichen allroad ab.

Zur Wahl stehen die FR in 20 und 21 Zoll sowie die GR in 20 Zoll. Letzteres besitzt ein auffällig konkaves Felgenbett und einen in glossy black lackierten Korpus. Alternativ ist die sportlich-elegante GR-Felge, die in dieser Ausführung auch das Fotofahrzeug ziert, in mattem Schwarz verfügbar. Das in mystic black gehaltene FR-Design ist eine spannungsgeladene Interpretation des klassischen Fünfspeichendesigns. Alle Felgenvarianten glänzen dabei durch ihre Diamantbedrehung mit abwechslungsreichen Akzenten. Im Innenraum gibt es von Audi optional die allroad line und ABT bietet hier ebenfalls interessante Details für die Individualisierung:  so etwa die Start-Stop-Schalterkappe und die ABT Schaltknaufkappe in Carbon. Erhältlich ist zudem die ABT Türeinstiegsbeleuchtung, die das ABT Logo beim Ein- und Aussteigen nonchalant auf den Boden projiziert.

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Audi RS 3 Tuning mit Barracuda-Felgen

Eigentlich ist der Deutsche für gewöhnlich insbesondere Käufer von Kombis oder auch SUVs. Dennoch feierte die Limousine vor allem in der Kompaktklasse mit frischem, verjüngtem Image ein gewisses Comeback: Audi war mit dem Stufenheck-A3 Mitbegründer dieser Entwicklung, Mercedes legte mit der A-Klasse Limousine nach und auch das neue 2er Gran Coupé schlägt gewissermaßen in diese Kerbe. Natürlich sind von diesen Modellen leistungsstarke Versionen verfügbar, vor allem der Audi als RS 3.


Audi RS 3 Tuning mit Barracuda-Felgen

Dieses nun vorgestellte Exemplar des Sport-Ingolstädters ist auf einem Satz hochwertiger Barracuda Racing Wheels unterwegs, der ihm bestens zu Gesicht steht. Es handelt sich um die dank ihrer Produktion im modernen Flowforming-Verfahren besonders leichten Project 3.0. Sie ist mit ihren Y-Speichen im Finish black milled mit gefrästen Speichenkonturen ein echter Eye Catcher und wirkt wie ein 20-Zoll-Rad – obwohl sie vorne wie hinten in 8,5 x 19 Zoll montiert ist. Diese Größe ermöglicht eine Beibehaltung der Serienbereifung in den Dimensionen 255/30 R19 vorne und 235/35 R19 hinten.

Die Project 3.0 passen problemlos über die Bremsanlagen des RS 3 – sowohl die standardmäßige Stahl-Variante als auch die optionale Carbon-Keramik-Version. Dank eines vorliegenden Teilegutachtens ist zudem die Eintragung unkompliziert möglich. Ergänzend erhielt der Audi ein KW Variante 3-Gewindefahrwerk, das für die stimmige Tieferlegung und eine noch bessere Fahrdynamik verantwortlich zeichnet.

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Effizientes Fahren in der Zukunft – was ist zu erwarten?

Auf unseren Straßen rollen nicht nur immer mehr Fahrzeuge, auch immer mehr Alternativen gehören dazu. Gemeint sind etwa elektrifizierte Pkw oder auch E-Motorräder. Aber auch E-Fahrräder, E-Roller, E-Skateboards oder E-Scooter gehören zum urbanen Verkehrsbild. In den kommenden Jahren soll besonders die Vernetzung im Vordergrund stehen. Damit einher geht sicheres sowie autonomes Fahren. Wer dabei auf den Automessen dieser Welt unterwegs ist, muss sich unweigerlich fragen, ist das alles noch eine Zukunftsvision oder bereits schon Realität?

Konzeptstudien zeigen den Trend der Zukunft

Wie die kommenden Jahre aus Sicht des Autofahrers aussehen könnten, zeigen einige Konzeptstudien großer Automobilschmieden. So hatte etwa Audi mit dem Audi AI:ME gleich mehrere zukunftsträchtige Tendenzen vereint. Zum einen geht es dabei um autonomes Fahren und zum anderen, um Carsharing.

Beide Richtungen sind die Herausforderungen der Zukunft, um zum einen den Verkehr auf den Straßen zu minimieren, aber eben auch sicherer und effizienter zu machen. Das mag grundsätzlich nicht jedem gefallen. Denn wer will mit seinem Fahrzeug nicht nach seinem Gusto über den Asphalt heizen, wenn ihm danach ist?

Audi AI:ME

Dabei zeigt insbesondere die Erfolgsgeschichte von Audi, dass es Mut und Pioniergeist braucht, um besondere Innovationen auf den Weg zu bringen. Gerade das angesprochene Conceptcar offeriert dem Fahrer die Option, auf dem Weg zu lesen, über das Internet einige Einkäufe zu tätigen oder mit einem Mitfahrer ein Spiel zu spielen. Denn das Auto soll selbst fahren und den Nutzer erholt und ohne Stress an den gwünschten Zielort bringen. Allerdings, auch wenn in den Medien ständig davon die Rede ist, ist das autonome Fahren noch Zukunftsmusik. Denn die nötigen Technologien bauen aufeinander auf. Dabei ist das automatisierte Fahren in fünf Stufen eingeteilt. Erst auf der letzten, der fünften Stufe, fährt das Fahrzeug tatsächlich „autonom“.

Automatisiertes Fahren – die 5 Level

Level 1:
Hiermit sind sämtliche Systeme gemeint, die den Fahrer oder die Fahrerin beim aktiven Fahren unterstützen. Sogenannte Assistenzsystem helfen beim Spurhalten, Spurwechsel und Einparken. Viele moderne Fahrzeuge verfügen bereits über dieses Level, da sie eine Einparkhilfe oder einen Tempomat bieten.

Level 2:
Auf dieser Ebene kann der Fahrer bzw. die Fahrerin einige Dinge, wie die auf Level 1 beispielsweise angesprochenen, an das System übergeben. Allerdings ist die lenkende Person stets in der Verantwortung und muss den Ablauf überwachen. Es ist somit sichergestellt, dass der Nutzer zu jeder Zeit eingreifen kann und die Steuerung wieder übernimmt. Heute finden sich solche Assistenzsysteme bereits in Form des Stauassistent. Dieser kann bei Bedarf genutzt werden, um bei zähfließendem Verkehr selbstständig zu beschleunigen oder zu verzögern. Auch das Lenken kann dieser temporär übernehmen.

Level 3:
Diese ist gleichzusetzen mit dem bedingten automatisierten Fahren. Denn der Fahrer oder die Fahrerin muss zum Wechseln oder Halten einer Spur nicht ständig darauf achten was passiert. Es ist also möglich, kleinere Dinge nebenher auszuführen. Dabei kann das System an Bord selbstständig die eigenen Grenzen erkennen und in diesen frei agieren. So ist es etwa möglich, das Steuer auf gut ausgebauten Straßen, wie etwa einer Autobahn, loszulassen und alles dem Fahrzeug zu überlassen. Währenddessen kann dann etwa die nächste Tankstelle schnell gefunden werden. Vorausgesetzt, Sie wissen, wie man diese am einfachsten findet. Jedoch muss sichergestellt sein, jederzeit die Kontrolle wieder übernehmen zu können, um im Notfall einschreiten zu können.

Level 4:
Ab dieser Ebenen ist hochautomatisiertes Fahren möglich und es benötigt keinerlei Unterstützung mehr durch den Nutzer. Allerdings können Systeme auf diesem Level nur für bestimmte Szenarien genutzt werden. Etwa, für das autonome Fahren auf der Autobahn oder auf Parkplätzen oder Parkhäusern. In diesen Bereichen ist es somit möglich, etwas völlig anderes zu tun und der Fahrer muss nicht mehr auf die Fahrt konzentrieren. Abseits dieser Orte muss wie gewohnt gefahren werden.

Level 5:
Mit der höchsten Ebene fährt das Fahrzeug dann völlig losgelöst ohne jegliche Unterstützung seitens des Fahrers und benötigt in keiner Weise ein Eingreifen durch den Nutzer. Somit steht es jedem frei, selbst zu entscheiden, was er die Fahrzeit hindurch tun möchte.

Was ist heute Standard?

In den modernen Fahrzeugen zeigt sich, wie schnell die Entwicklung in diesem Punkt voranschreitet. Denn viele Pkw sind bereits mit massentauglichen Assistenten ausgestattet. So kann der Einparkassistent etwa mithilfe der Abstandssensoren für ein exaktes Einparken sorgen. Dank des Tempomats ist es möglich, eine bestimmte Geschwindigkeit anzugeben, die das Fahrzeug anschließend selbstständig hält. Ebenso gibt es in vielen fahrbaren Untersätzen heute einen Spurhalteassistent. Dieser greift immer dann ein, wenn eine Spur ohne Absicht gewechselt wird. Dabei wird dieses korrigiert und entsprechend gegengelenkt.

All diese Varianten haben eine Gemeinsamkeit: Die Kontrolle sowie die letztendliche Entscheidung liegen stets beim Fahrer oder der Fahrerin selbst. Somit sind in Deutschland aktuell Fahrzeuge unterwegs, die nach Level 2 autonom fahren. Derzeit steht der Mensch sowie die Automobilbranche noch am Anfang der Entwicklung. Die nächsten Schritte können allerdings rasant vonstattengehen. Die wichtigen Entscheidungen, die es während einer Fahrt allerdings zu treffen gilt, werden noch einige Jahre im eigenen Ermessenshorizont liegen.

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