Neuer V8-TFSI für Audi SQ7 und SQ8

Die sportlichen SUVs Audi SQ7 und Audi SQ8 erhalten einen neuen V8-TFSI-Motor. Das Aggregat leistet 507 PS und 770 Newtonmeter und sorgt für einen Spurt auf Landstraßentempo in gerade einmal 4,1 Sekunden. Die beiden hochmotorisierten Audi-Modelle sind ab Herbst 2020 in Europa erhältlich.


Neuer V8-TFSI für Audi SQ7 und SQ8

Der neue V8-TFSI-Motor im Audi SQ7 und Audi SQ8 strotzt vor Kraft und kommt mit souveränen Leistungsdaten daher. Trotzdem soll eine gewisse Effizienz beim neuen 4,0-Liter-Biturbo-V8 mit 507 PS und 770 Newtonmetern Drehmoment gewährleistet werden: Dank Zylinderabschaltung (COD = cylinder in demand) werden beim moderaten Leistungsabruf vier Zylinder zeitweilig stillgelegt und somit der Verbrauch reduziert. Abhängig von der gewählten Ausstattung soll der Audi SQ7 und Audi SQ8 auf 100 Kilometer zwischen 12,1 und 12,0 Liter verbrauchen.

Twinscroll-Turbos und aktive Motorlager

V8 4.0 TFSI : 373 kW / 770 Nm

Die beiden Twinscroll-Turbolader sorgen für eine optimierte Füllung der Brennräume, indem sie den Abgasgegendruck reduzieren und den Gaswechsel verbessern. Die Turbos sind 90-Grad-V der Zylinderbänke positioniert. Diese Gestaltung ermöglicht kurze Gaslaufwege und spontanes Ansprechenverhalten auch aus niedrigen Drehzahlbereichen. In der Abgasanlage des Audis modulieren zwei Kennfeld-gesteuerte Schaltklappen den Achtzylinder-Sound. Aktive Motorlager minimieren die Übertragung von Vibrationen auf die Karosserie, indem sie mit ihren Schwingspulen phasenversetzte Gegenimpulse erzeugen. Diese überlagern sich mit den Schwingungen des Motors und löschen diese weitgehend aus.

Fahrwerk und Kraftübertragung

Die Leistung von Audi SQ7 und Audi SQ8 wird mittels Achtstufen-tiptronic und permanentem Allradantrieb quattro auf die Straße übermittelt. Ab Werk stattet Audi den Audi SQ7 und den Audi SQ8 mit zwei dynamischen Fahrwerkskomponenten aus: der Sport-Luftfederung adaptive air suspension sport mit geregelten Dämpfern und der Allradlenkung. Sie schlägt die Hinterräder bei langsamer Fahrt bis zu 5 Grad gegensinnig ein, was die Handlichkeit erhöht und den Wendekreis reduziert. Ab 60 km/h lenken sie zugunsten der Stabilität bei höherem Tempo und bei schnellen Kurswechseln leicht gleichsinnig mit.

Dynamic photo
Color: Daytona grey

Im Fahrwerkspaket advanced gibt es einen weiteren hochwirksamen Baustein – die elektromechanische aktive Wankstabilisierung (EAWS). Wenn das Auto geradeaus fährt, sorgt das System, das elektromotorisch auf die Stabilisatoren wirkt, für hohen Abrollkomfort. In schnell gefahrenen Kurven verringert es die Seitenneigung. In diesem Paket ist darüber hinaus das Sportdifferenzial enthalten, das die Antriebsmomente bei schneller Kurvenfahrt je nach Bedarf zwischen den Hinterrädern verschiebt. Damit macht es das Handling noch agiler und präziser.

Als zentrales Steuergerät vernetzt die Elektronische Fahrwerkplattform (EFP) die meisten geregelten Fahrwerkssysteme miteinander. Der Fahrer erlebt diese enge Zusammenarbeit in maximaler Handling-Präzision. Im System Audi drive select kann er unter sieben Fahrprofilen wählen – comfort, auto, dynamic, efficiency, allroad, offroad und individual.

Dicke 20-Zoll-Felgen für Audi

Cockpit

Der Audi SQ7 rollt serienmäßig auf 20-Zoll-Rädern, auf Wunsch gibt es Räder bis 22 Zoll Größe. Beim SQ8 lautet das Standardformat 21 Zoll und die Optionsgrößen 22 und 23 Zoll. Die Bremsscheiben an der Vorderachse weisen bei beiden Fahrzeugen 400 Millimeter Durchmesser auf, ihre schwarzen Sättel tragen S-Logos. Alternativ montiert Audi vorn und hinten Scheiben aus Kohlefaser-Keramik, die besonders leistungsfähig und standfest sind. Die Sättel sind hier anthrazitgrau lackiert. Neuerungen beim Infotainment, bei der Vernetzung und den Fahrerassistenzsystemen komplettieren das Technikpaket der beiden Modelle – sie machen das Fahren und Einparken noch souveräner, angenehmer und komfortabler.

Audi SQ7 & Audi SQ8: Preise und Marktstart

Der Audi SQ7 und der Audi SQ8 mit dem 4.0-TFSI starten ab Herbst in Europa in die Märkte. In Deutschland beträgt der Listenpreis 93.287,40 Euro beziehungsweise 101.085,72 Euro.

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MANHART RQ 900: Tuning für Audi RS Q8

Leistung ist für viele Petrolheads einer der wichtigsten Aspekte eines begehrenswerten Fahrzeugs. Der ungebrochene und stetig zunehmende Erfolg von beispielsweise AMG, BMW M und Audi Sport belegt dies eindrucksvoll. Der in Neckarsulm ansässige Haustuner des Ingolstädter Herstellers erweiterte das Programm jüngst um den RS Q8 mit 600 PS und 800 Nm aus einem 4,0-Liter-V8 mit Biturbo-Aufladung. Damit wird der Allradler zum Supersportler, der aus dem Stand innerhalb von nur 3,8 Sekunden auf Tempo 100 und je nach Ausstattung weiter auf bis zu 250 oder sogar 305 km/h beschleunigt. Diese Kennzahlen sind wahrlich beeindruckend, doch nichts im Vergleich zu dem, was der RS Q8 nach der Optimierung bei MANHART Performance zu bieten hat: Die Spezialisten aus Wuppertal machen ihn zum RQ 900.


Audi RS Q8: Leistungssteigerung auf 900 PS

Wie diese Bezeichnung bereits nahelegt, erstarkt der Audi dann auf 900 PS, das maximale Drehmoment beträgt fortan bis zu 1.080 Nm.

Verantwortlich für das erhebliche Plus sind insbesondere größere Turbolader. Darüber hinaus erhalten weitere Komponenten des Achtzylinders unter der Fronthaube adäquate Upgrades. So bietet MANHART für den RQ 900 eine komplette Abgasanlage ab Turbo an. Dabei besitzt jedoch nur der Endschalldämpfer eine TÜV-Zulassung für Deutschland, der Mittelschalldämpfer und die Downpipe sind folglich für den Export vorgesehen. Ebenfalls optimiert sind das Achtstufen-Automatikgetriebe und das Fahrwerk des RS Q8: Die Karosserie des RQ 900 ist dem Boden im Vergleich zum Serienmodell um drei Zentimeter näher.

Widebody-Kit für Audi RS Q8

Passend zu der schier unbändigen Power schneiderte MANHART dem Audi zudem einen auffälligen Widebody-Karosseriekit auf den Leib:

Dabei sind diverse Exterieur-Komponenten aus Carbon gefertigt, etwa die Motorhaube, die Frontspoilerlippe, die Kotflügelverbreiterungen und der Heckdiffusor. Abrundend kommen Seitenschweller, ein Dachkantenspoiler sowie ein zweiter Spoiler unterhalb der Heckscheibe hinzu. Auf Wunsch gibt es ferner MANHART-typische Dekorfolien, bestehend aus diversen Zierstreifen. Ebenfalls unabdingbar ist für den RQ 900 der neue Radsatz: Die montierten MANHART Concave One-Felgen verfügen über die Abmessungen 10,5×23 Zoll und 12×23 Zoll! Als Finish sind Seidenmatt-Schwarz oder Gunmetal Grey Diamond erhältlich.

Last but not least bekommt der Innenraum eine komplette Ausstattung mit Leder, die bis hin zu den neuen Fußmatten reicht. Sie wird farblich passend zu dem Look der Karosserie abgestimmt. Insgesamt wird der RQ 900 zum Preis von 310.000 Euro nur zehnmal gefertigt – da ist herausragende Exklusivität garantiert!

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Audi A6 Allroad (C8): Tuning von ABT

Trendiger SUV, dynamischer Sportler oder praktischer Kombi? Seit über 20 Jahren ist der Audi A6 allroad quattro die perfekte Wahl für Autofahrer mit umfassenden Ansprüchen. So wird die aktuelle Generation (C8) ausschließlich mit potenten Triebwerken ausgeliefert, für die ABT Sportsline ab sofort attraktive Leistungssteigerungen anbietet. Fahrdynamisch ist der Traumwagen schließlich trotz seines dezent „offroadigen Looks“ über alle Zweifel erhaben. Mit permanentem Allradantrieb, selbstsperrendem Mitteldifferenzial und höhenverstellbarem Luftfahrwerk macht er aber auch abseits befestigter Wege eine Top-Figur.


Leistungsoptimierung auf 408 PS

In Sachen Pferdestärken führt nun der Benziner 55 TFSI das verfügbare Motoren-Angebot an: Statt 340 PS bietet er durch Einsatz des Hightech-Steuergeräts ABT Engine Control 408 PS auf.

Das entspricht einem Plus von glatten 20 Prozent. Gleichzeitig legt das Drehmoment von 500 auf 550 Nm zu. Bei den Dieseln übernimmt der 55 TDI die Führungsrolle, der beim Serienmodell mit 349 PS sogar der stärkste Motor ist. Dank ABT Power erreicht seine Karriere mit 384 PS einen neuen Höhepunkt. Zudem kann er mit 760 statt 700 Nm seinen Drehmoment-Vorsprung weiter ausbauen. Aber auch der 50 TDI kann sich mehr als sehen lassen. Er geht ab Werk mit 286 PS (210 kW) und 620 Nm ins Rennen. ABT Sportsline kann das natürlich noch steigern und erhöht auf 330 PS (243 kW) und 670 Nm. Wer den „ABT“ in seinem „Offroad-A6“ nicht nur spüren, sondern auch hören möchte, kann für die Abgasanlage zudem die ABT Sound Control als Export-Version ordern.

20-Zoll-Räder und Interieur-Individualisierung

Optisch unterscheidet sich ein allroad in vielen Details von einem normalen A6. Durch Leichtmetallräder von ABT Sportsline wiederum hebt man sich stilsicher von einem gewöhnlichen allroad ab.

Zur Wahl stehen die FR in 20 und 21 Zoll sowie die GR in 20 Zoll. Letzteres besitzt ein auffällig konkaves Felgenbett und einen in glossy black lackierten Korpus. Alternativ ist die sportlich-elegante GR-Felge, die in dieser Ausführung auch das Fotofahrzeug ziert, in mattem Schwarz verfügbar. Das in mystic black gehaltene FR-Design ist eine spannungsgeladene Interpretation des klassischen Fünfspeichendesigns. Alle Felgenvarianten glänzen dabei durch ihre Diamantbedrehung mit abwechslungsreichen Akzenten. Im Innenraum gibt es von Audi optional die allroad line und ABT bietet hier ebenfalls interessante Details für die Individualisierung:  so etwa die Start-Stop-Schalterkappe und die ABT Schaltknaufkappe in Carbon. Erhältlich ist zudem die ABT Türeinstiegsbeleuchtung, die das ABT Logo beim Ein- und Aussteigen nonchalant auf den Boden projiziert.

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Audi RS 3 Tuning mit Barracuda-Felgen

Eigentlich ist der Deutsche für gewöhnlich insbesondere Käufer von Kombis oder auch SUVs. Dennoch feierte die Limousine vor allem in der Kompaktklasse mit frischem, verjüngtem Image ein gewisses Comeback: Audi war mit dem Stufenheck-A3 Mitbegründer dieser Entwicklung, Mercedes legte mit der A-Klasse Limousine nach und auch das neue 2er Gran Coupé schlägt gewissermaßen in diese Kerbe. Natürlich sind von diesen Modellen leistungsstarke Versionen verfügbar, vor allem der Audi als RS 3.


Audi RS 3 Tuning mit Barracuda-Felgen

Dieses nun vorgestellte Exemplar des Sport-Ingolstädters ist auf einem Satz hochwertiger Barracuda Racing Wheels unterwegs, der ihm bestens zu Gesicht steht. Es handelt sich um die dank ihrer Produktion im modernen Flowforming-Verfahren besonders leichten Project 3.0. Sie ist mit ihren Y-Speichen im Finish black milled mit gefrästen Speichenkonturen ein echter Eye Catcher und wirkt wie ein 20-Zoll-Rad – obwohl sie vorne wie hinten in 8,5 x 19 Zoll montiert ist. Diese Größe ermöglicht eine Beibehaltung der Serienbereifung in den Dimensionen 255/30 R19 vorne und 235/35 R19 hinten.

Die Project 3.0 passen problemlos über die Bremsanlagen des RS 3 – sowohl die standardmäßige Stahl-Variante als auch die optionale Carbon-Keramik-Version. Dank eines vorliegenden Teilegutachtens ist zudem die Eintragung unkompliziert möglich. Ergänzend erhielt der Audi ein KW Variante 3-Gewindefahrwerk, das für die stimmige Tieferlegung und eine noch bessere Fahrdynamik verantwortlich zeichnet.

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Effizientes Fahren in der Zukunft – was ist zu erwarten?

Auf unseren Straßen rollen nicht nur immer mehr Fahrzeuge, auch immer mehr Alternativen gehören dazu. Gemeint sind etwa elektrifizierte Pkw oder auch E-Motorräder. Aber auch E-Fahrräder, E-Roller, E-Skateboards oder E-Scooter gehören zum urbanen Verkehrsbild. In den kommenden Jahren soll besonders die Vernetzung im Vordergrund stehen. Damit einher geht sicheres sowie autonomes Fahren. Wer dabei auf den Automessen dieser Welt unterwegs ist, muss sich unweigerlich fragen, ist das alles noch eine Zukunftsvision oder bereits schon Realität?

Konzeptstudien zeigen den Trend der Zukunft

Wie die kommenden Jahre aus Sicht des Autofahrers aussehen könnten, zeigen einige Konzeptstudien großer Automobilschmieden. So hatte etwa Audi mit dem Audi AI:ME gleich mehrere zukunftsträchtige Tendenzen vereint. Zum einen geht es dabei um autonomes Fahren und zum anderen, um Carsharing.

Beide Richtungen sind die Herausforderungen der Zukunft, um zum einen den Verkehr auf den Straßen zu minimieren, aber eben auch sicherer und effizienter zu machen. Das mag grundsätzlich nicht jedem gefallen. Denn wer will mit seinem Fahrzeug nicht nach seinem Gusto über den Asphalt heizen, wenn ihm danach ist?

Audi AI:ME

Dabei zeigt insbesondere die Erfolgsgeschichte von Audi, dass es Mut und Pioniergeist braucht, um besondere Innovationen auf den Weg zu bringen. Gerade das angesprochene Conceptcar offeriert dem Fahrer die Option, auf dem Weg zu lesen, über das Internet einige Einkäufe zu tätigen oder mit einem Mitfahrer ein Spiel zu spielen. Denn das Auto soll selbst fahren und den Nutzer erholt und ohne Stress an den gwünschten Zielort bringen. Allerdings, auch wenn in den Medien ständig davon die Rede ist, ist das autonome Fahren noch Zukunftsmusik. Denn die nötigen Technologien bauen aufeinander auf. Dabei ist das automatisierte Fahren in fünf Stufen eingeteilt. Erst auf der letzten, der fünften Stufe, fährt das Fahrzeug tatsächlich „autonom“.

Automatisiertes Fahren – die 5 Level

Level 1:
Hiermit sind sämtliche Systeme gemeint, die den Fahrer oder die Fahrerin beim aktiven Fahren unterstützen. Sogenannte Assistenzsystem helfen beim Spurhalten, Spurwechsel und Einparken. Viele moderne Fahrzeuge verfügen bereits über dieses Level, da sie eine Einparkhilfe oder einen Tempomat bieten.

Level 2:
Auf dieser Ebene kann der Fahrer bzw. die Fahrerin einige Dinge, wie die auf Level 1 beispielsweise angesprochenen, an das System übergeben. Allerdings ist die lenkende Person stets in der Verantwortung und muss den Ablauf überwachen. Es ist somit sichergestellt, dass der Nutzer zu jeder Zeit eingreifen kann und die Steuerung wieder übernimmt. Heute finden sich solche Assistenzsysteme bereits in Form des Stauassistent. Dieser kann bei Bedarf genutzt werden, um bei zähfließendem Verkehr selbstständig zu beschleunigen oder zu verzögern. Auch das Lenken kann dieser temporär übernehmen.

Level 3:
Diese ist gleichzusetzen mit dem bedingten automatisierten Fahren. Denn der Fahrer oder die Fahrerin muss zum Wechseln oder Halten einer Spur nicht ständig darauf achten was passiert. Es ist also möglich, kleinere Dinge nebenher auszuführen. Dabei kann das System an Bord selbstständig die eigenen Grenzen erkennen und in diesen frei agieren. So ist es etwa möglich, das Steuer auf gut ausgebauten Straßen, wie etwa einer Autobahn, loszulassen und alles dem Fahrzeug zu überlassen. Währenddessen kann dann etwa die nächste Tankstelle schnell gefunden werden. Vorausgesetzt, Sie wissen, wie man diese am einfachsten findet. Jedoch muss sichergestellt sein, jederzeit die Kontrolle wieder übernehmen zu können, um im Notfall einschreiten zu können.

Level 4:
Ab dieser Ebenen ist hochautomatisiertes Fahren möglich und es benötigt keinerlei Unterstützung mehr durch den Nutzer. Allerdings können Systeme auf diesem Level nur für bestimmte Szenarien genutzt werden. Etwa, für das autonome Fahren auf der Autobahn oder auf Parkplätzen oder Parkhäusern. In diesen Bereichen ist es somit möglich, etwas völlig anderes zu tun und der Fahrer muss nicht mehr auf die Fahrt konzentrieren. Abseits dieser Orte muss wie gewohnt gefahren werden.

Level 5:
Mit der höchsten Ebene fährt das Fahrzeug dann völlig losgelöst ohne jegliche Unterstützung seitens des Fahrers und benötigt in keiner Weise ein Eingreifen durch den Nutzer. Somit steht es jedem frei, selbst zu entscheiden, was er die Fahrzeit hindurch tun möchte.

Was ist heute Standard?

In den modernen Fahrzeugen zeigt sich, wie schnell die Entwicklung in diesem Punkt voranschreitet. Denn viele Pkw sind bereits mit massentauglichen Assistenten ausgestattet. So kann der Einparkassistent etwa mithilfe der Abstandssensoren für ein exaktes Einparken sorgen. Dank des Tempomats ist es möglich, eine bestimmte Geschwindigkeit anzugeben, die das Fahrzeug anschließend selbstständig hält. Ebenso gibt es in vielen fahrbaren Untersätzen heute einen Spurhalteassistent. Dieser greift immer dann ein, wenn eine Spur ohne Absicht gewechselt wird. Dabei wird dieses korrigiert und entsprechend gegengelenkt.

All diese Varianten haben eine Gemeinsamkeit: Die Kontrolle sowie die letztendliche Entscheidung liegen stets beim Fahrer oder der Fahrerin selbst. Somit sind in Deutschland aktuell Fahrzeuge unterwegs, die nach Level 2 autonom fahren. Derzeit steht der Mensch sowie die Automobilbranche noch am Anfang der Entwicklung. Die nächsten Schritte können allerdings rasant vonstattengehen. Die wichtigen Entscheidungen, die es während einer Fahrt allerdings zu treffen gilt, werden noch einige Jahre im eigenen Ermessenshorizont liegen.

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Audi SQ7: Breitbau-Kit von ABT

Der neue Audi SQ7 ist ein SUV, das in puncto Fahrleistungen und Agilität mühelos seine Größe kaschiert – die Fachpresse war sich selten so einig. Wenn dann noch die seit kurzem erhältliche Leistungssteigerung von ABT Sportsline ins Spiel kommt, wähnt man sich tatsächlich in einem Sportwagen – nur der Einstieg liegt vielleicht etwas höher. Um das Respekt vermittelnde Fahrzeug „großformatig“ in Szene zu setzen, bieten die Allgäuer ganz neu das ABT Aeropaket Breitbau an. Zum Set gehören ein aggressiv gezeichneter Frontschürzenaufsatz, Kotflügelverbreiterungen, Türaufsatzleisten, Heckschürzenaufsatz und ein Endrohrblendenset. Alternativ ist die Version „Schmalbau“ ohne Kotflügelverbreiterungen lieferbar. Optional können SQ7-Besitzer „on top“ den ABT Heckflügel ordern, ferner Kotflügeleinsätze aus ABS-Kunststoff oder Sichtcarbon.


Audi SQ7: Breitbau-Kit von ABT

Wenn sich ein solchermaßen aufgewerteter SQ7 in den Rückspiegel schiebt, wird schnell klar, dass es sich nicht um ein Serienmodell handelt. In den meisten Fällen dürften die Kunden gleichzeitig zur bereits erwähnten Leistungssteigerung ABT Power* gegriffen haben. Mit Hilfe eines Hightech-Steuergeräts werden hier aus serienmäßigen 435 PS (320 kW) und 900 Nm enorme 510 PS (375 kW) und 970 Nm.  Für den Export ist zudem für Modelle mit werkseitigem Active Sound System die ABT Sound Control erhältlich, die für einen besonders charismatischen Fahrzeugklang sorgt.

Auch interessant: Tuningteile für Audi Q7 kaufen

22-Zoll-Felgen für Audi SQ7

Bei einem so raumgreifenden Fahrzeug darf es in puncto Leichtmetallräder gerne eine Nummer größer sein. Deshalb stehen ABT Sportfelgen ausschließlich in 22 Zoll, doch dafür in drei spannenden Designs zur Wahl. Da wäre zum Beispiel das Modell Sport GR, in den Farbgebungen glossy black oder matt black, mit seinen diamantbedrehten Elementen. Eine einzigartige Option ist die Felge HR Aero in dark smoke mit ihrem ausgefallenen Aeroring. Dritte Alternative ist das Flowforming-Highperformance-Rad HR-F in shadow silver oder dark smoke. Seine individuelle Wunschkombination an Extras und Performance-Teilen kann sich jeder Kunde natürlich wie immer im ABT Konfigurator zusammenstellen.

Carbon-Teile für Audi SQ7

Dort bietet der weltgrößte Veredler für Fahrzeuge von Audi und VW jetzt auch neue Interieur-Komponenten für den SQ7. Hinzu gekommen sind ABT Schalttafel- und Sitzgestellblenden mit Carbon-Veredelung. Bereits bisher waren die ABT Start-Stop-Schalterkappe mit beleuchtetem Logo und die ABT Türeinstiegsbeleuchtung verfügbar.

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Audi RS 6 (C5): Tuning mit Cor.Speed

Sportliche Hochleistungskombis sind sehr gefragt. Sie ermöglichen es nicht nur, problemlos mit Kind und Kegel auf Tour zu gehen, sondern dies dank kraftvoller Triebwerke im Idealfall auch noch überdurchschnittlich schnell. Vor allem Audi ist hier einer der Vorreiter, die Geschichte der zumeist das Avant-Karosseriekleid tragenden RS-Topmodelle reicht mehr als 25 Jahre zurück. Die erste Generation des RS 6 auf Basis der A6-Baureihe C5 startete unterdessen 2002. Dieses hier nun vorgestellte Exemplar des ab Werk 450 PS starken Boliden kam in den Genuss eines Tunings vom Feinsten, das auch einen neuen Radsatz aus dem Hause Cor.Speed Sports Wheels umfasst.


DeVille Inox-Felgen für Audi RS 6 (C5)

Die DeVille Inox-Felgen verfügen über die Dimensionen 9×20 Zoll rundum und sind mit Reifen in 255/30R20 bezogen. Optisch zeichnen sie sich durch Zehn-Speichen-Sterne aus, die an den Enden angewinkelt sind und so dreidimensional hervorstechen und auf den ersten Blick freischwebend zu sein scheinen, und hochglanzpolierte Außenbetten. Mit diesem kraftvollen Look passen sie perfekt zu der von Seiten des Besitzers umgesetzten Komplettfolierung des Audis in mattem Grau.

Tieferlegung mit Bilstein-Gewindefahrwerk

Um die Räder bestmöglich unter den Kotflügeln auszurichten, bekam der RS 6 zudem ein Bilstein-Gewindefahrwerk, das für eine Tieferlegung sorgt. Es stammt ebenso aus dem Portfolio der Spezialisten von JMS Fahrzeugteile wie die BN Pipes-Sportabgasanlage, die den Wagen eine kernigere Stimme verleiht. Un diese ist auch mehr als angebracht, schließlich ließ der Fahrer die Leistung seines Sportkombis bereits vorab beachtlich steigern, sodass der Turbo-V8 nun mit etwa 1.000 PS antreibt! Damit der Audi nicht nur hervorragend beschleunigt, sondern ebenso unvermindert zuverlässig wieder verzögert, trägt er abrundend eine optimierte Bremsanlage.

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ABT RS6-R mit 740 PS und viel Agilität

Die Kombination aus Sportwagen und Reisekombi ist Audi mit dem aktuellen RS 6 mal wieder perfekt gelungen. Jede neue RS-Generation bringt Weiterentwicklungen mit sich. Bei der aktuellen Auflage ist zum ersten Mal eine Allradlenkung optional verfügbar. Damit verkürzt sich der Wendekreis und bei Geschwindigkeiten über 100 km/h lenken die Hinterräder zur Stabilisierung mit. ABT Sportsline greift diese gute Basis nur zu gerne auf und wird 125 Audi RS 6 zu dem limitierten Sondermodell ABT RS6-R veredeln.


ABT RS6-R mit 740 PS und viel Agilität

Im Zentrum des ABT RS6-R Paketes steht die ABT Power R Leistungssteigerung. Durch diese liegen nun für den 4.0 V8 TFSI extrem sportliche 740 PS (544 kW) und 920 Nm an. Das bedeutet ein Plus von 140 PS (103 kW) und 120 Nm gegenüber der Grundversion. Doch der ABT RS6-R verlangt als limitiertes Sondermodell natürlich auch nach optischer Veredelung. Die Kemptener haben hochwertige ABT Aerodynamik Carbon-Anbauteile entwickelt, welche speziell die Front des RS6-R um ein Vielfaches aggressiver und markanter erscheinen lassen. Zum Paket gehören unter anderem ABT Frontlippe und Frontgrillaufsatz, Heckschürzenaufsatz, Seitenschwelleraufsätze sowie Radhausentlüftungen.

Für das Interieur stellen die Allgäuer zehn Komponenten bereit. So ist die ABT Lenkradveredelung aus Carbon und Leder sportlich und luxuriös zugleich. Die limitierte Stückzahl des RS6-R ist auf den ABT-Einstiegsleisten (1 of 125) im Türrahmen verewigt.

Am Heck betont die ABT Schalldämpferanlage aus Edelstahl mit den 4-Rohr Endrohrblenden in Carbon den athletischen Charakter des Fahrzeugs. Dieser wird auch durch die gewichtsoptimierten 22-Zoll-Felgen vom Typ ABT High Performance HR22 unterstrichen. Die im Flowforming-Prozess gefertigten Räder kommen besonders gut in Kombination mit dem ABT Fahrwerk-Programm zur Geltung. Der RS 6 ist vielfach von der Fachpresse für seine hervorragenden Fahreigenschaften gelobt worden. ABT Gewindefahrwerksfedern und Sportstabilisatoren sorgen für den finalen Feinschliff. Optional sind ein erweitertes ABT Interieurpaket bestehend aus Schalttafelblenden und Sitzgestellblenden in Carbon und die ABT HR Aero Felgen in 22 Zoll erhältlich.

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Audi TT RS Roadster: Tuning von Urban Motors

Ist ein Fahrzeugmodell – wie beispielsweise der BMW M4, der Mercedes-AMG C63 oder der der Audi TT RS – sowohl als Coupé, als auch als Cabriolet erhältlich, dann basieren Performance-Tuning- oder gar Clubsport-Projekte zumeist auf der geschlossenen Variante. Denn schließlich sind die Coupés leichter und steifer als ihre offenen Pendants, was ihnen auf dem Track erhebliche Vorteile verschafft. Doch: Wenn man in dieser Hinsicht bereit ist, leichte Kompromisse zu machen, dann lässt sich die Potenz solcher Performance-Projekte auch „open air“ bestens genießen. Dies unterstreicht beispielsweise dieser Audi TT RS-Roadster, welcher bei Urban Motors aus dem bei Aachen gelegenen Eschweiler optisch und technisch aufgerüstet wurde.


Audi TT RS Roadster: Tuning von Urban Motors

So ziert die kompakt-bullige Karosserie nun ein kompletter Bausatz aus Audi Sports hauseigenem performance parts-Portfolio. Der von Urban Motors installierte „Aerokit 1“ umfasst einen Frontsplitter, Flics, seitliche Schwelleraufsätze und cW-Elemente, einen Heckdiffusor sowie einen „hängenden“ Heckflügel, welcher an die aktuellen DTM- Boliden erinnert. Die neuen Echtcarbon-Parts konstrastieren mit ihrem charakteristischen Schimmern sowie in Hochglanz-Schwarz zur dunkelroten Audi exclusive-Sonderlackierung des Roadsters.

Dem unter einer neuen Fronthaube mit Luftauslass in Carbon lauernden 2,5-Liter- Fünfzylinder-Turbomotor spendierte Urban Motors eine SLS Tuning-Stage 3- Leistungssteigerung von werksseitigen 400 PS und 480 Nm auf nun 510 PS und 650 Nm. Neben der Softwareoptimierung umfasst das Power-Upgrade auch die Installation einer 90-Millimeter-Downpipe mit HJS-Kat-Modulen sowie einer neuen Ansaugung mit K&N-Luftfiltermatte.

OZ Leggera HLT für Audi TT RS Roadster

Selbstverständlich erhielt auch die Fahrwerkstechnik des Allradlers adäquate Upgrades: An den Achsen verschraubte Urban Motors glanzschwarze OZ Leggera HLT– Leichtgewichte in 9×20 Zoll rundum, welche die ungefederten und rotierenden Massen gegenüber der Serientechnik signifikant reduzieren. Aufgezogen wurden Michelin Pilot Sport 4 S-Gummis in der Dimension 255/30R20. Von der durch ein KW V3- Gewindefahrwerk generierten Tieferlegung profitiert nicht nur die Optik, sondern auch die Fahrdynamik. Auf letztere kann zudem natürlich via der justierbaren Druck- und Zugstufendämpfung des KW V3 Einfluss genommen werden.

Während der TT RS an der Vorderachse bereits werksseitig mit einer Carbon/Ceramic- Bremsanlage ausstattet war, rüstete Urban Motors eine solche an der Hinterachse nach. In Ermangelung eines passendes HA-Pendants von der Stange griffen Nils Urban und seine Crew hier ins Teileregal des großen Bruders Audi S7 und adaptierten dessen Hinterachsbremsanlage an den TT RS. Rundum wurden die Bremssättel zudem in leuchtendes Rot gehüllt. Selbstverständlich kümmerte sich das Urban Motors-Team abschließend auch um die TÜV-Abnahme sowie die ordnungsgemäße Eintragung aller Fahrzeugumbauten in dessen Papiere.

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Corona-Virus: Audi-Werke geschlossen

Aufgrund der dramatischen Entwicklung rund um das Corona-Virus reagiert die Automobil-Branche mit Werksschließungen. Auch der Automobilhersteller Audi bleibt vom Corona-Virus nicht verschont und fährt die Produktion schrittweise herunter. Ab der kommenden Woche soll die Fertigung in den Standorten Neckarsulm, Ingolstadt sowie Mexiko, Ungarn und Belgien gestoppt werden.


Corona-Virus: Schließung von Audi-Werk Neckarsulm

Die VW-Tochter Audi wird deutsche Produktionsstandorte in Neckarsulm, Ingolstadt sowie internationale Produktionsstandorte in Mexiko, Ungarn oder Belgien nach und nach herunterfahren. Ab kommenden Montag werden die Audi-Werke daher aufgrund der verschlechterten Absatzlage sowie Unsicherheiten bei der Teileversorgung durch das Corona-Virus schließen. Ausdrücklich soll es sich dabei lediglich um eine Produktionspause handeln. Wann die Fertigung wieder hochgefahren wird, steht in Anbetracht der Corona-Krise noch in den Sternen. Neben Audi haben auch andere Automobilhersteller wie Volkswagen, Opel oder Ferrari auf die aktuelle Lage reagiert und Werke bis auf Weiteres wegen der Ausbreitung des Corona-Virus geschlossen. Die Entscheidung soll in Abstimmung mit Betriebsrat und dem Volkswagen-Mutterkonzern getroffen worden sein. Allein die deutschen Audi-Produktionsstandorte zählen mehr als 60.000 Beschäftigte.

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