Autotür öffnet sich nicht – Mögliche Ursachen

Es passiert meist in dringlichen Momenten – die Autotür öffnet sich nicht mehr. Selbst ein robustes Rütteln und Klopfen löst den Mechanismus nicht aus. Wir werfen einen Blick auf mögliche Ursachen, die sich in der Praxis leicht herausfiltern lassen, um das Problem nach kurzer Zeit zu lösen.


Die Zentralverriegelung

Bei der Zentralverriegelung liegt meist der erste Ansatzpunkt, der bei einer defekten Autotür in Betracht gezogen wird. Zur Diagnose ist es wichtig, zunächst die Knöpfe auf der Fernbedienung zu drücken. Blinkt der Audi wie gewöhnlich auf, erhält er zumindest das Signal des Schlüssels. Eine leere Batterie in der Fernbedienung oder ein Defekt beim Empfänger des Signals können somit ausgeschlossen werden. Leuchtet das Auto nicht auf, sobald der Auslöser gedrückt wird, empfängt die zentrale Steuerung kein Signa und es lässt sich in diesem Bereich die Ursache des Problems finden.

Der Autoschlüssel

Audi bietet noch immer die Möglichkeit, die Tür durch den aufklappbaren Autoschlüssel zu öffnen. Dieser sollte selbst bei einer defekten Zentralverriegelung dazu in der Lage sein, die Tür zu öffnen. Gibt es bei dieser Art des Aufschließens ein Problem, so hängt dies meist mit einem verbogenen Schlüssel zusammen. Was sie in dieser Situation tun können, um zügig weiterfahren zu können, erfahren sie auf notprofi.de.

Ein verbogener Autoschlüssel wäre zunächst kein großes Problem, sofern sich der Audi noch über die Zentralverriegelung öffnen lässt. Bei etwas älteren Modellen ist jedoch kein Start des Wagens mehr möglich, da dieser nur durch das Zündschloss ausgelöst werden kann. Trotz der nervenaufreibenden Situation ist es nicht zu empfehlen, den Schlüssel mit aller Kraft in die entgegengesetzte Richtung zu biegen. Zu groß ist in dieser Lage die Gefahr, dass der Bart endgültig abbricht. Stattdessen bleibt meist nur die Möglichkeit, den Schlüssel nachmachen zu lassen.

Dass ein verbogener Schlüssel tatsächlich die Quelle des Problems ist, zeigt natürlich auch der Griff zum Ersatzschlüssel. Da dieser seltener gebraucht wird und geringeren Belastungen ausgesetzt ist, wird dieser meist dazu in der Lage sein, die Tür zu öffnen. Für betroffene Audi-Fahrer ist dies eine große Erleichterung. Einerseits ist die weitere Benutzung des Wagens möglich. Andererseits muss kein Austausch des Tür- oder Zündschlosses erfolgen, der höhere Kosten nach sich ziehen würde.

Der Türgriff

Auf den ersten Blick scheint es kaum vorstellbar, dass die Ursache des Problems im Türgriff zu finden ist. Viele Fahrer tippen zunächst auf Rost, doch dieser kann dem Mechanismus im Auto in der Regel nichts anhaben. Denn bei Audi werden die Türgriffe und ihre Mechanismen bereits seit Jahrzehnten aus rostfreiem Material gefertigt. Der Griff Selbst enthält darüber hinaus Kunststoffanteile, die das Rosten ebenfalls verhindern. Nicht zuletzt würde der regelmäßige Gebrauch des Türgriffs diese Ursache praktisch ausschließen.

Doch gerade bei in die Jahre gekommenen Fahrzeugen können die Dichtungen im Bereich des Türgriffs für den Schaden verantwortlich sein. Werden diese aufgrund der Witterung porös, so dringen Staub und Schmutz in den Türgriff ein. Auf den tragenden Teilen bildet sich dadurch eine Art Patina, die in der ersten Zeit nicht wahrgenommen wird. Erst eine aus der Kombination von Dreck und Feuchtigkeit aufgeraute Oberfläche lässt den Griff schwergängig werden und versagt zu einem späteren Zeitpunkt jeden Dienst. Auch hier wäre es jedoch mit den passenden Ersatzteilen innerhalb kurzer Zeit möglich, die Blockade zu lösen, ohne dafür den kompletten Griff auszutauschen.

In der Summe gibt es drei große Hauptursachen, die sich für klemmende und verriegelte Türen in Betracht ziehen lassen. Wichtig bleibt in dieser Lage, selbst einen kühlen Kopf zu bewahren und eine durchdachte Entscheidung zu treffen. So lässt sich die Ursache des Problems zügig ausfindig machen, um sie mit geschickten Kniffen aus der Welt zu schaffen.

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Audi e-tron: Zwölf E-Modelle bis 2025

Mit der Weltpremiere des Audi e-tron startet die Marke mit den Vier Ringen ihre Elektrifizierungs-Offensive. Bis 2025 wird Audi zwölf Automobile mit reinem Elektro-Antrieb in den wichtigsten Märkten weltweit anbieten und rund ein Drittel seines Absatzes mit elektrifizierten Modellen erzielen. Zu den SUVs innerhalb dieses Portfolios zählen unter anderem der e-tron und der 2019 debütierende e-tronSportback. Darüber hinaus wird es eine Reihe Modelle mit klassischem Karosserie-Layout wie Avant und Sportback geben. Das Angebot soll von der Kompaktklasse bis in die Oberklasse alle relevanten Marktsegmente umfassen.


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GTÜ-Gebrauchtwagenreport: Audi A6 behauptet sich in der Oberklasse

Die Gesellschaft für Technische Überwachung hat im Gebrauchtwagenreport 2018 verschiedene Auto-Modelle nach ihren Mängeln bewertet. Insbesondere Modelle der deutschen Hersteller konnten im Mängelreport überzeugen. Über 5 Millionen Hautuntersuchungen der GTÜ wurden für den Qualitätsreport ausgewertet und gemeinsam mit der Auto Zeitung redaktionell aufbereitet.


GTÜ Mängelreport 2018

Beim Mängelreport 2018 nahm die Gesellschaft für Technische Überwachung verschiedene PKW-Modelle genauer unter die Lupe. Beim Gebrauchtwagenreport geht es vor allen Dingen um die Qualität und Langlebigkeit, nach denen die Fahrzeuge bewertet werden. Das Qualitätsranking umfasste 250 verschiedene PKW-Modelle, wobei die Premiummarken Audi, Mercedes und Porsche nahezu durchgängig im GTÜ-Gebrauchtwagenreport überzeugen konnte. In der Mittelklasse, der Oberklasse und Luxusklasse sowie bei den Sportwagen, Vans und SUVs belegen sie ausnahmslos die ersten Plätze. Gleich drei Modelle der Sportwagenschmiede aus Stuttgart-Zuffenhausen machen in drei Fahrzeugklassen das Rennen um Rang eins unter sich aus. So brillierte der Porsche Boxster und Porsche Cayman im Bereich der Cabriolets und Sportwagen durch eine hohe Zuverlässigkeit. Die beiden Porsche-Modelle wiesen die insgesamt wenigstens Mängel im gesamten GTÜ-Gebrauchtwagenreport auf. Wer daher während des Autolebens möglichst wenig die Werkstatt aufsuchen und für Ersatzteile bezahlen möchte, sollte eines der Siegerautos im Gebrauchtwagenreport wählen.

Audi A6 behauptet sich in der Oberklasse

Bei den Kompakten und Kleinwagen müssen die deutschen Autobauer jedoch zurückstecken. Hier konnten sich hauptsächlich die ausländischen Mitbewerber behaupten. In der Kategorie der Kleinen und Kompakten belegten der Mazda 2 und der Volvo V40 jeweils Platz 1. In der Mittelklasse, der Oberklasse und der Luxusklasse stehen die Mercedes C-Klasse, der Audi A6 und der Porsche Panamera ganz oben auf dem Siegertreppchen. Auch hier wurden die wenigsten Mängel bzw. defekten Auto-Ersatzteile im Rahmen der Hauptuntersuchung gefunden. Bei den Vans und SUVs sind die Mercedes B-Klasse und der Porsche Macan die Sieger.

Sonderheft mit 196 Seiten

Wie zuverlässig und pannensicher sind Autos aus zweiter Hand? Die gebündelte Testkompetenz der GTÜ-Sachverständigen und der Testredakteure der Auto Zeitung sorgen mit dem 196 Seiten starken Sonderheft für Klarheit und Transparenz auf dem Gebrauchtwagenmarkt. Zudem bietet das Gebrauchtwagenheft mit dem Qualitätsranking des GTÜ-Reports eine zuverlässige Orientierungshilfe für die richtige Kaufentscheidung.

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Audi Q3: Produktionsstart im Standort Ungarn

Der erste Audi Q3 der zweiten Modellgeneration fährt heute bei Audi Hungaria vom Band: der erste Premium-Kompakt-SUV aus Győr hat die Farbe Turboblau. Audi liefert den neuen Q3 mit vier Motorisierungen aus, drei Benziner- und einem Dieselmotor in Kombination mit Front- oder quattro-Antrieb.


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Miss Tuning 2018

Laura Fietzek aus Saarlouis rast über die Ziellinie und erkämpft sich die Pole-Position als Miss Tuning 2018. Im kommenden Jahr steht Laura im Licht der Frontscheinwerfer und vertritt die Tuning-Branche bei Messen und Veranstaltungen in ganz Europa. Sie wird außerdem den gefragten Miss Tuning Kalender 2019 zieren. Die 24-Jährige übernimmt damit die Krone von ihrer Vorgängerin Vanessa Schmitt.


Miss Tuning 2018 gekürt

Miss Tuning 2018 Laura Fietzek aus Saarlouis

„Nachdem der zweite Platz verkündet wurde, hatte ich nicht mehr damit gerechnet, zu gewinnen. Das war eine Explosion der Gefühle.“ Ihre lautstark jubelnde Fankurve vor der Bühne unterstützte Laura während der gesamten Show.

Miss Tuning 2018 Laura Fietzek aus Saarlouis

Die Floristin hat die vier Tage auf der Tuning World Bodensee genossen: „Wir haben uns während der Zeit hier alle gegenseitig unterstützt und auch unser Coach Luca war super.“ Show and Shine waren auch bei den Challenges vor der Kamera und auf dem Laufsteg geboten. Mit viel Herzblut, wenig Schlaf, der einen oder anderen Blase an den Füßen und vom Fotografenkorso verfolgt, bewies Laura während der Messetage ihre Qualitäten als Tuning-Botschafterin. Während der Tuning World Bodensee haben Laura die Fotoshootings und der Videodreh mit den Friends of Thunder großen Spaß bereitet.

Miss Tuning repräsentiert die Tuning-Welt

Miss Tuning 2018 Laura Fietzek aus Saarlouis

Auf sie wartet nun ein Jahr, so einzigartig wie sie selbst. Das Highlight: Als Aushängeschild der Tuningwelt produziert sie gemeinsam mit dem Star- und Playboy-Fotografen Andreas Reiter den begehrten Miss Tuning Kalender 2019. Die 24-Jährige freut sich besonders auf die vielen neuen Herausforderungen, die auf sie zukommen und auch darauf, im Fokus der Aufmerksamkeit der Tuning-Branche zu stehen.

Miss Tuning 2018 (von links)
Platz 3: Sarah aus Schwülper
Platz 1 – Laura Fietzek aus Saarlouis
Platz 2 – Diana Josy aus Lichtenau

Charakter und Wiedererkennungswert hat auch ihr brandneuer Nissan Micra. Während der Messe hat er von G’stört Industries ein individuelles Facelift bekommen und ist damit wortwörtlich ein Hauptgewinn. Auch die Zweitplatzierte Diana Josy aus Lichtenau und die Drittplatzierte Sarah aus Schwülper gingen nicht leer aus und sicherten sich ein Taschengeld für den nächsten Shoppingtrip.

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Miss Tuning 2018: Die Miss-Wahl der Tuningbranche

Mit quietschenden Reifen geht die Wahl der Miss Tuning 2018 in die entscheidende Runde. Zwölf Finalistinnen haben sich gegen 340 Bewerberinnen aus ganz Europa durchgesetzt und wetteifern vom 10. bis 13. Mai auf der Tuning World Bodensee weiter im Rennen um den obersten Podestplatz. Vor der Kamera, in Fotoshootings sowie bei Walks in Abendmode und in Beachwear müssen die Anwärterinnen ihre Fähigkeiten als Gesicht der Tuning-Branche beweisen. Die Jury entscheidet am Sonntag, 13. Mai, wer das Amt von Miss Tuning 2017 Vanessa Schmitt übernehmen wird.


Miss Tuning muss überzeugen

Wer fährt mit dem Titel Miss Tuning 2018 in einem frisch getunten Nissan Micra davon? Die Zielgerade gleicht einer Parcoursfahrt, bei der die Kandidatinnen einige Hindernisse in Form von zahlreichen Challenges zu überwinden haben. Vier aufregende Messetage warten auf die zwölf Mädchen. Bei verschiedenen Shootings stehen sie einzeln, aber auch gemeinsam vor der Kamera. Nicht wundern, wenn sich die Messehalle kurzzeitig in einen Laufsteg verwandelt: Die zwölf Schönheiten werden sich bei einem Messerundgang dem Publikum präsentieren. Mit Aussehen alleine ist es aber nicht getan, die zukünftige Botschafterin der Tuning-Szene muss auch ihr Moderationstalent und ihre Schlagfertigkeit bei einem Videodreh unter Beweis stellen. Am Sonntag bei der finalen Entscheidung stehen erneut die Modelqualitäten der Tuning-Schönheiten im Fokus. In drei Durchgängen müssen die Finalistinnen die Jury aus Experten, Promis, Fotografen und Sponsoren in sexy Streetwear, Strandoutfit sowie eleganter Abendgarderobe überzeugen.

Miss Tuning Kalender 2019

Die Gewinnerin erhält ein Fotoshooting mit dem Star- und Playboy-Fotografen Andreas Reiter – inklusive der Produktion des Miss Tuning Kalenders 2019. Die Siegerin ist nicht nur für ein Jahr das Gesicht der Tuning-Branche, während ihrer Amtszeit fährt sie auch einen Nissan Micra, der während der Veranstaltung getunt wird – zuschauen erwünscht. Die Zweit- und Drittplatzierten erhalten ein Taschengeld in Höhe von 500 und 250 Euro für den nächsten Shoppingtrip.

Das internationale Messe-Event für Auto-Tuning, Lifestyle und Club-Szene findet von Donnerstag, 10. Mai bis Sonntag, 13. Mai 2018 statt und ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Kostenfreies Parken auf den offiziellen Messeparkplätzen. VIP-Parking gibt es für 49 Euro für Fahrer und Beifahrer. Die Tageskarte kostet 14, ermäßigt und im Vorverkauf 12 Euro. Im Vorfeld können sich die Besucher Eintrittskarten online unter http://www.tuningworldbodensee.de/tickets sichern.

Weitere Informationen unter: www.tuningworld.de und http://www.facebook.com/tuningworldbodensee

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European Tuning Showdown 2018

Eine limitierte Auswahl an spektakulären Show & Shine-Fahrzeugen versammelt die Tuning World Bodensee auch in diesem Jahr wieder beim European Tuning Showdown (ETS). „Die Qualität der Teilnehmer ist großartig. Die beim ETS ausgestellten Showcars zählen aktuell zu den besten Fahrzeugen in unserer Szene“, erklärt Organisator Sven Schulz. Mit seiner großen Bandbreite an Tuning-Stilrichtungen, Fahrzeugmarken und Fahrzeugmodellen der verschiedensten Automobil-Epochen zählt der Wettbewerb zu den populärsten Events in der Branche. Von getunten Oldtimern, über leistungsstarke Kleinwagen bis hin zum exklusiven Supersportwagen – vom 10. bis 13. Mai 2018 treten insgesamt 64 unterschiedliche Automobile im K.-o.-System in Halle B4 gegeneinander an.

Abwechslungsreiches Teilnehmerfeld

B5: European Tuning Showdown, VW Käfer

So bunt und abwechslungsreich die Showcars, so international ist das Teilnehmerfeld. Aus 14 Ländern reisen die Tuner mit ihren Fahrzeugen ans Schwäbische Meer, um auf der Tuning World Bodensee den Wettbewerb mit Preisen im Wert von über 10 000 Euro für sich zu entscheiden.

B5: European Tuning Showdown

„Es ist schon ein eindrucksvolles Bild so viele hochkarätige Showcars unter einem Dach versammelt zu sehen. Auch dieses Jahr haben wir unser bereits sehr hohes Niveau noch ein bisschen höher geschraubt“, fiebert Sven Schulz dem Event entgegen. „Eigentlich haben alle angemeldeten Fahrzeuge das Potenzial den Wettbewerb zu gewinnen. Das macht den Showdown für das Publikum und auch für uns so spannend.“ Ob „Camber“, „Fitment-Style“, „Hella Flush“, „JDM-Style“, „Race-Look“ „OEM+-Look“, „Stance“ oder „Slammed“ – beim European Tuning Showdown ist beim Styling alles erlaubt, was gefällt. Auch spielt es keine Rolle, ob es sich bei dem jeweiligen Basisfahrzeug, um ein aktuelles Modell aus der Kompaktklasse, einen Supersportwagen, Oldtimer, Youngtimer oder gar ein Kit-Car handelt.

Showcars aus aller Welt

Zu dem auf 64 Fahrzeuge limitierten Starterfeld zählt auch die Mini-Fahrerin Tamara Pauly, die mit ihrem Cooper S aus Luxemburg nach Friedrichshafen anreist und an ihrem Kleinwagen gleich mehrere Stilrichtungen mischte. Dass Sportwagen bestens als Show & Shine-Basisfahrzeug geeignet sind, beweist der Österreicher Simon Rohner mit seinem Audi R8.

Sein Mittelmotorsupersportler präsentiert sich auf den ersten Blick relativ seriennah, aber der Audi wurde mit zahlreichen Raffinessen veredelt. Ein weiteres Showcar mit Sportwagenwurzeln ist das in der Show & Shine-Szene bekannte BMW 1M Coupé von Markus Bleimbrunner aus Deutschland. Mit seinen zahlreichen Anlehnungen an den Motorsport könnte sein Coupé beinahe als Pacecar in einer Rennsportserie genutzt werden. Nicht nur auf Klassik-Messen ein gern gesehener Gast: der VW Bulli. Der Brite Simon Rooke tritt beim European Tuning Showdown mit seinem kultigen T2 an und polarisiert durch sein umfangreiches Tuning die Oldtimer-Freunde. Mit seinem perfekt in Szene gesetzten und technisch verfeinerten Lada 1200 L fährt der Finne Marko Tapaninen auf der Tuning World Bodensee mit einem echten Exoten vor.

Kopf-an-Kopf-Wettbewerb

European Tuning Showdown, Verleihung Award.

Der Reiz des European Tuning Showdowns ist neben dem abwechslungsreichen und internationalen Starterfeld mit Teilnehmern aus Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kroatien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Schweden, Schweiz und Tschechien auch das Wettbewerbskonzept. Nach dem Zufallsprinzip treten die Showcars „Kopf an Kopf“ in vier Runden gegeneinander an und werden dabei von einer Fachjury auf ihre hochwertige Verarbeitung begutachtet und bewertet. Auch die Kreativität, die Art des Umbaus und die kompromisslose Durchführung fließen in Wertung mit ein. Meistens sind es dabei die kleinen Details, die ein Showcar so besonders machen.

Das internationale Messe-Event für Auto-Tuning, Lifestyle und Club-Szene findet von Donnerstag, 10. Mai bis Sonntag, 13. Mai 2018 statt und ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Kostenfreies Parken auf den offiziellen Messeparkplätzen. Die Tageskarte kostet 14 Euro, ermäßigt und im Vorverkauf 12 Euro. Weitere Informationen unter: www.tuningworldbodensee.de www.facebook.com/tuningworldbodensee und www.instagram.com/tuningworld_bodensee

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Tuning World Bodensee 2018

Auf der Leitmesse für automobilen Lifestyle und Tuning-Zubehör nimmt vom 10. bis 13. Mai 2018 die Branche richtig Fahrt auf. Das Individualisieren und Tunen von Sportwagen, Kompaktmodellen und selbst von SUV-Fahrzeugen ist weiterhin auf Wachstumskurs. An den vier Veranstaltungstagen ist die Tuning World Bodensee der Schmelztiegel verschiedenster Tuning-Stilrichtungen und zeigt automobile Leidenschaft in allen Facetten. Neben über 200 Ausstellern, die einen Überblick aktueller Möglichkeiten des Veredelns zeigen, sind auch wieder viele Privatiers und Tuningclubs mit rund 1 000 Showcars vor Ort. „Mit ihrem wirtschaftlich interessanten Einzugsgebiet im Dreiländereck Deutschland, Österreich und der Schweiz ist die Tuning World Bodensee eine der wichtigsten Veranstaltungen des Jahres. Für zahlreiche Fachbesucher und vor allem die internationale Tuningszene ist die Messe Friedrichshafen die PS-starke Plattform“, berichtet Messechef Klaus Wellmann. Das umfangreiche Show- und Rahmenprogramm sorgt zusätzlich für Partystimmung auf dem Gelände.

Mekka der Tuningbranche

Bald ist es wieder soweit und die Messe Friedrichshafen ist erneut das Epizentrum der Tuningbranche. „Viele Branchenführer präsentieren ihre Neuheiten am Bodensee“, freut sich Projektleiter Dirk Kreidenweiß. „Auch 2018 zeigen unsere Aussteller das gesamte Angebot aus den verschiedensten Tuning-Segmenten und der Schwerpunkt der Zubehörindustrie liegt weiterhin auf Fahrwerken, Leichtmetallfelgen, Leistungssteigerungen und Interieur- sowie der Karosserieveredelung.“ Das Tuning von Youngtimern nimmt immer mehr Fahrt auf und so sind in Friedrichshafen auch zunehmend extreme Showcars auf Basis von Fahrzeugen aus den späten 60ern, 70ern und 80ern ausgestellt.

Europas Show&Shine-Wettbewerb schlechthin

Foyer West: Messe Besucher

Europas höchstdotierter Show&Shine-Wettbewerb ist der in Friedrichshafen veranstaltete European Tuning Showdown, bei dem aus 15 europäischen Ländern die 64 spektakulärsten Showcars der Saison um den Titel kämpfen. An den Grenzen der Fahrphysik und Fahrzeug-Beherrschung driften vor voll besetzten Publikumsrängen Driftcars über die Drift Area. Show und Action bietet auch die Performance Area in Halle A1: Fette Moves zu fettem Sound – Europas beste Lowrider treten bei der Lowrider Show gegeneinander an. Hot, hotter, Burnout Roulette – die Tuning-Version des Glücksspielklassikers ermittelt mit der Roulettescheibe am durchdrehenden Hinterrad, wer auf die richtige Zahl gesetzt hat. Krasse Jumps und wilde Figuren auf dem Motorrad in der Luft verspricht mehrmals täglich die FMX-Show.

Audi-Tuning-Sonderausstellung der Zeitschrift „AutoBild sportscars“

B3, Raceland Rauhe Gmbh

Ein Highlight für Audi-Liebhaber wird in Friedrichshafen die Audi-Tuning-Sonderausstellung der Zeitschrift „AutoBild sportscars“ sein, bei der nicht nur hochkarätige RS-Modelle im Rampenlicht stehen. Zahlreiche Tuning-Stars und Promis haben sich für 2018 angekündigt. Neben PS-Profi Sidney Hoffmann und Youtube-Star Franz Simon arbeiten noch viele weitere daran, ihre Projektfahrzeuge rechtzeitig für die Tuning World Bodensee fertig zu stellen. Für den Tuning-Sonntag hat sich Driftikone Ken Block angemeldet. Oft kopiert und nie erreicht: Die Wahl zur Miss Tuning. Von den über 300 Bewerberinnen konnten sich 12 Finalistinnen für die Wahl auf der Tuning World Bodensee durchsetzen. Auf der Bühne im Foyer Ost und bei verschiedenen Challenges müssen die Girls ihr Können vor der Kamera und beim Live-Walk unter Beweis stellen.

Das internationale Messe-Event für Auto-Tuning, Lifestyle und Club-Szene findet von Donnerstag, 10. Mai bis Sonntag, 13. Mai 2018 statt und ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Kostenfreies Parken auf den offiziellen Messeparkplätzen. Die Tageskarte kostet 14 Euro, ermäßigt und im Vorverkauf 12 Euro.

Weitere Informationen unter: www.tuningworldbodensee.de
www.facebook.com/tuningworldbodensee sowie www.instagram.com/tuningworld_bodensee

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Audi e-tron-Prototyp: SUV rein elektrisch

Auf dem Autosalon Genf enthüllt Audi den Prototypen seines ersten rein elektrisch angetriebenen Modells. Der sportliche SUV kombiniert den Raum und Komfort eines typischen Oberklasse-Automobils mit einer alltagstauglichen Reichweite. Bis zum Serienstart absolvieren knapp 250 Entwicklungsfahrzeuge weltweit Tests unter extremen Bedingungen. Speziell getarnte Erlkönige eröffnen die Jagd um die spektakulärsten Fotos


Erstes vollelektrisches Modell der Marke Audi

The Audi e-tron prototype in Geneva

Der Audi e-tron-Prototyp gibt einen Ausblick auf das erste vollelektrische Modell der Marke mit den Vier Ringen. Unter dem getarnten Exterieur verbirgt sich ein sportlicher Premium-SUV mit Platz für fünf Personen sowie reichlich Gepäck – Raumangebot und Komfort entsprechen einem typischen Audi-Oberklasse-Modell. Die langstreckentaugliche Reichweite und ein ganzheitliches Ladeangebot ermöglichen dem Kunden rein elektrisch zu fahren, ohne dabei Kompromisse eingehen zu müssen. Die Serienversion des Audi e-tron-Prototypen kann an Schnelllade-Stationen mit bis zu 150 kW Ladeleistung Strom tanken. Damit ist der SUV in knapp 30 Minuten bereit für die nächste Langstrecken-Etappe. Der elektrische quattro katapultiert den Allradantrieb in ein neues Zeitalter und sorgt für starke Performance auf jedem Terrain. Ende 2018 startet die Serienversion des Audi e-tron-Prototypen auf dem europäischen Markt.

„Audi setzt mit seinem ersten rein elektrisch angetriebenen Modell einen wichtigen Meilenstein für die Zukunft des Unternehmens“, sagt Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG. „2020 werden wir drei vollelektrische Automobile im Angebot haben – neben dem sportlichen SUV einen viertürigen Gran Turismo, die Serienversion des Audi e-tron Sportback concept, sowie ein Modell im Kompaktsegment. Noch vor 2025 bringen wir mehr als 20 Elektroautos und Plug-in-Hybride auf den Markt – verteilt über alle Segmente und alle Konzepte“, so der Audi-CEO.

Hochvolt-Technik in Szene gesetzt: die Design-Tarnung

The Audi e-tron prototype in Geneva

Der Audi e-tron-Prototyp trägt keine klassische Erlkönig-Tarnung, sondern visualisiert Elektrifizierung mit einer eigens für ihn entwickelten Design-Folie. Über die gesamte Flanke erstreckt sich der verfremdete e-tron-Schriftzug, der wirkt, als sei er unter Strom gesetzt. Das „e“ schlängelt sich um die Ladeklappe auf Höhe des vorderen Kotflügels und elektrisiert buchstäblich. In Anlehnung an das Hochvolt-Netz veranschaulichen orangefarbene Elemente, dass der Audi e-tron-Prototyp vollelektrisch fährt: So ist der untere Bereich des Autos umlaufend in abwechselnd orangefarbenen und schwarzen Segmenten gehalten. Die expressiven Schweller zeigen mit ihrem farbigen Einleger, wo sich die Batterie und dementsprechend das Energiezentrum des Autos befindet.

Erprobung unter Extrembedingungen

The Audi e-tron prototype in Geneva

Bis das erste Elektromodell der Marke mit den Vier Ringen Ende des Jahres auf den Markt kommt, absolviert der sportliche SUV Erprobungsfahrten auf vier Kontinenten. Ob in der Kälte Skandinaviens oder der Hitze Afrikas, in den bergigen Höhenlagen Asiens oder auf der Nürburgring-Nordschleife, im Stop-and-Go-Verkehr chinesischer Metropolen oder auf amerikanischen Highways – der rein elektrisch angetriebene SUV muss seine Allround-Qualitäten in kompromisslosen Praxistests unter extremen Bedingungen beweisen. Audi erprobt die Vorserienfahrzeuge für den kundennahen Betrieb in allen Klimazonen im Temperaturbereich kleiner -20 und größer +50 Grad Celsius. Darüber hinaus erfolgen weltweit intensive Tests der Ladetechnik – ein wichtiges Absicherungskriterium für batterieelektrische Modelle. Hierbei werden die einzelnen Ladestandards auf Prüfgeländen und im öffentlichen Raum getestet, um die komplette Bandbreite der unterschiedlichen Lademöglichkeiten abzusichern. Insgesamt kommen knapp 250 Audi e-tron-Prototypen im Rahmen der Erprobung zum Einsatz. Sie legen mehr als fünf Millionen Kilometer zurück – das entspricht rund 125 Erdumrundungen und zirka 85.000 Betriebsstunden.

Erlkönig-Jagd in Genf

Bis zur Weltpremiere ist ein Teil der Audi e-tron-Erprobungsflotte mit der elektrisierenden Tarnung im öffentlichen Straßenverkehr unterwegs. Die erste Station der auffälligen Prototypen ist Genf. Hier passieren sie zu Beginn der Automobilmesse markante Orte in der Schweizer Metropole. Interessierte können diese und weitere Gelegenheiten nutzen, um die Erlkönige im Design-Mantel abzulichten und spektakuläre Fotos unter #etron in den sozialen Netzwerken online zu stellen. Die besten Bilder veröffentlicht Audi ganz ohne Versteckspiel auf der Website www.e-tron.audi.

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Bodykit für Audi A4 B9 (ohne S line-Paket) von JMS

Nachdem JMS Fahrzeugteile bereits vor einigen Wochen ein schmuckes Aerodynamik- Paket für die aktuelle Audi A4-Generation B9 mit S line-Extrieur präsentierte, legen die Styling-Spezialisten aus Walddorfhäslach nun nach: Ab sofort ist ihr Racelook Exklusiv Line-Bodykit auch für Fahrzeuge ohne S line zu haben.


Von der Frontlippe bis zum Diffusor

Die verfügbaren Karosserieteile für den Audi A4 B9 umfassen eine Frontlippe mit integriertem Diffusor (mehr zum Thema Audi A4 Heckdiffusor) und angedeuteten Air Intakes sowie einen Heckdiffusor. Alle Bauteile sind sowohl bei der Limousine als auch beim Avant des Bodykit für Audi A4 B9 ohne S line-Paket passend.

Passend zum hauseigenen Heckdiffusor montiert JMS am Präsentationsfahrzeug einen 4-Rohr-Endschalldämpfer aus dem Hause Eisenmann. Der Endschalldämpfer ist mit jeweils zwei Endrohr-Paaren und 90×70-Millimeter messenden Endrohren auch soundseitig bestens gerüstet. Zudem passt die Abgasanlage nicht nur bei Benzinern, sondern auch bei Dieselfahrzeugen. Dieselfahrer sollten allerdings kein akustisches Wunderwerk erwarten – technisch bedingt wird sich der Sound allein durch den Eisenmann-Endschalldämpfer nicht ändern. Zusätzlich zum ESD-System ist daher ein Active Sound-System für eine künstliche Geräuscherzeugung empfehlenswert. insidePerformance.de aus dem südhessischen Einhausen bietet derlei Active Sound-Systeme (auch für den Audi A4 B9) an.

Das von JMS angebotene KW Variante 3-Gewindefahrwerk senkt die A4-Karosserien nicht nur stufenlos ab, sondern erlaubt mit seiner justierbaren Druck- und Zugstufendämpfung auch ein individuelles Setup. In den Radhäusern des abgebildeten Fahrzeugs mit Tuningteilen beheimatete JMS gewichtsoptimierte Project 2.0-Felgen aus der Ultralight- Serie von Barracuda Racing Wheels (559,- Euro in Gunmetal), welche in 9×20 Zoll nur etwa 11 kg auf die Waage bringen und mit Bereifung der Größe 245/30R20 bezogen wurden. Zudem bietet JMS-Fahrzeugteile elektronische Leistungssteigerungen aus dem Hause DTE an. Bei turboaufgeladenen Motoren des Audi A4 B9 kann die Leistung um rund 20 Prozent gesteigert werden.

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